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Gletschergarten: So sieht es im sanierten Schweizerhaus aus

Im Gletschergarten Luzern wird am Wochenende das Schweizerhaus wieder eröffnet. Das historische Gebäude wurde aufwendig restauriert, das Museum im Innern wurde aufgefrischt.

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Das historische Schweizerhaus erstrahlt nach der aufwendigen Restauration in altem Glanz. Rechts daneben ist der Kran für die Arbeiten beim grossen Ausbauprojekt «Fels» des Gletschergartens.
Marie Amrein-Troller, die Frau des Gründers und erste Direktorin des Schweizerhauses, spricht beim Eingang virtuell zu den Besucherinnen und Besuchern.
Die Gründerwand im Innern des Schweizerhauses ist voller Persönlichkeiten und Sammelstücke, die den Gletschergarten geprägt haben.
So sieht das Treppenhaus aus. Im Hintergrund die Gründerwand.
«Wunderkammern» werden die Ausstellungsräume auch genannt.
Nochmals ein Blick auf die Gründerwand.
Aufgang in den zweiten Stock.
Reliefdarstellungen der Alpen mit ihren Gletschern ermöglichen den Besuchern spannende Ein- und Überblicke.
Äusserlich zeigt sich das Schweizerhaus nach der Restauration wieder in seiner ursprünglichen Bauform.
Auf der Ostseite des Schweizerhauses ist ein Laubengang entstanden. Von hier aus hat man einen Blick auf das in der Entstehung begriffene Ausbauprojekt «Fels» im Inneren des Gletschergarten-Felsen, das in einem Jahr fertig gestellt sein wird.
Letzte Vorbereitungsarbeiten in den Ausstellungsräumen vor der Eröffnung: Das Skelett eines Höhlenbärs wird hergerichtet.
Das Skelett des Höhlenbären wurde einst auf der Rigi gefunden.
Einblick in ein Zimmer des ehemaligen Wohnhauses der Familie Amrein-Troller, die den Gletschergarten 1873 gründeten.
Die Räume sind voller Erinnerungsstücke an die Gründerfamilie.
Alte Möbel, Wappenscheiben an den Fenstern.
Schlafzimmer der Familie Amrein-Troller.
In den Gängen im Schweizerhaus hängen an den Wänden alte Stiche, etwa von der Stadt Luzern.
Eine Ansicht des neu renovierten Schweizerhauses im Gletschergarten Luzern.
Das Schweizerhaus ist im «Schweizer Stil» (Chalet-Stil) gebaut, deshalb sein Name.
Das Schweizerhaus ist dreistöckig,
Die Decken sind mit speziellen Ornamenten dekoriert.
In Vitrinen lagern Reliefs von Bergen und Landschaften.
Links geht es zum neuen Bistro, rechts zu dem vor drei Monaten wieder eröffneten sanierten Spiegel-Labyrinth.
So sieht das neue Bistro im Wintergarten des ehemaligen Wohnhauses aus.
Ein Blick in den herausgeputzten Museumsshop.