Rundgang durch die Ausstellung Now 21 im Nidwaldner Kunstmuseum.

Seit über 20 Jahren führen die Kantone Obwalden und Nidwalden gemeinsame Kunstausstellungen durch. Die jurierte Auswahlausstellung NOW 21 versammelt 17 unterschiedliche Positionen. Für einmal wird nicht nur das aktuelle Kunstschaffen in seiner ganzen medialen und thematischen Vielfalt gezeigt. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler treten auch in einen spielerischen Dialog mit ausgewählten Werken aus der Kunstsammlung des Nidwaldner Museums. Die Ausstellung im Winkelriedhaus in Stans dauert bis am 30. Januar 2022.

Philipp Unterschütz
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NOW 21 Unterwaldner Preis für Bildende Kunst. Das Siegerwerk der Obwaldnerin Stephanie Hess greift rausch- und albtraumartige Stimmungen auf.
Renata Bünter zeigt kleine mit der Camera Obscura augenommene Bilder aus Berlin 2020.
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Unglaublich die Arbeit von Anna-Sabina Zürrer: 3500 Dias hat sie in Diachronos II gewoben.
Roland Heini tritt mit archimedischen Schrauben (rechts) in Dialog mit Paul Stöcklis Glasfenster.
Jenifer Kuhn lässt ihre Malerei bewusst offen für performative Inszenierungen.
Anderea Röthlin setzt über ihr Werk in der Kapelle den rätselhaften Titel «Zeit gefaltet».
Anita Zumbühls Arbeiten mit dem Titel «The worlds we life in».
Ein für die heutige Zeit seltsames Bild zeigt Vreni Wyrsch: Sie setzt sich in einer Bildtafel mit der Familie Wyrsch auseinander.
Corinne Odermatts textiles Werk «Order out of Chaos» im Festsaal zieht Blicke sofort auf sich.

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