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Neuheit für Europa: Tausende wollen unter Wasser essen

«En Guete» fünf Meter unter der Wasseroberfläche: Noch bevor in Norwegen das erste Unterwasser-Restaurant Europas eröffnet wird, haben bereits 7500 Personen einen Tisch reserviert.
Vom Gebäude ist vom Land aus lediglich der Eingangsbereich sichtbar; das Ganze sieht aus, als wenn ein Tunnelelement oder ein Flugobjekt mit abgerundeten Kanten ins Meer eingetaucht wäre. (Bild: PD/Snöhetta)

Vom Gebäude ist vom Land aus lediglich der Eingangsbereich sichtbar; das Ganze sieht aus, als wenn ein Tunnelelement oder ein Flugobjekt mit abgerundeten Kanten ins Meer eingetaucht wäre. (Bild: PD/Snöhetta)

Es besteht aus 2500 Tonnen Beton, an Land gefertigt, per Kran vorsichtig am Ufer versenkt und im Meeresboden verankert, wobei in der Ölindustrie erprobte Techniken den Ingenieuren halfen. (Bild: Tor Erik Schroder/EPA, Spangereid, 19. März 2019)

Es besteht aus 2500 Tonnen Beton, an Land gefertigt, per Kran vorsichtig am Ufer versenkt und im Meeresboden verankert, wobei in der Ölindustrie erprobte Techniken den Ingenieuren halfen. (Bild: Tor Erik Schroder/EPA, Spangereid, 19. März 2019)

Die Star-Architekten des norwegischen Büros Snöhetta sehen in dem umgerechnet 6,5 Millionen teuren Gebilde ein riesiges Periskop. (Bild: PD/Snöhetta)

Die Star-Architekten des norwegischen Büros Snöhetta sehen in dem umgerechnet 6,5 Millionen teuren Gebilde ein riesiges Periskop. (Bild: PD/Snöhetta)

Für einen kulinarischen Abend im Unterwasser-Restaurant müssen die Gäste tief ins Portemonnaie greifen. (Bild: PD/Snöhetta)

Für einen kulinarischen Abend im Unterwasser-Restaurant müssen die Gäste tief ins Portemonnaie greifen. (Bild: PD/Snöhetta)

Das Essen wird selbstverständlich ähnlich exklusiv wie die Aussicht. Ein Team unter der Leitung des dänischen Starkochs Nicolai Ellitsgaard serviert ein einzelnes Menu pro Abend, bestehend aus 18 Gängen. Gekocht wird nach der neuen nordischen Küche, die Zutaten sind aus der Gegend und aus dem Meer direkt vor der Nase der Gäste. (Bild: PD/Snöhetta)

Das Essen wird selbstverständlich ähnlich exklusiv wie die Aussicht. Ein Team unter der Leitung des dänischen Starkochs Nicolai Ellitsgaard serviert ein einzelnes Menu pro Abend, bestehend aus 18 Gängen. Gekocht wird nach der neuen nordischen Küche, die Zutaten sind aus der Gegend und aus dem Meer direkt vor der Nase der Gäste. (Bild: PD/Snöhetta)

Vom über einen Steg erreichbaren Eingang führen drei Stockwerke nach unten, wobei die oberen Fenster freien Blick aufs Meer bieten und die mittlere Etage auf Höhe der Wasseroberfläche liegt – dort befindet sich eine Champagner-Bar (Bild). Der Speisesaal liegt ganz unter Wasser. (Bild: PD/Snöhetta)

Vom über einen Steg erreichbaren Eingang führen drei Stockwerke nach unten, wobei die oberen Fenster freien Blick aufs Meer bieten und die mittlere Etage auf Höhe der Wasseroberfläche liegt – dort befindet sich eine Champagner-Bar (Bild). Der Speisesaal liegt ganz unter Wasser. (Bild: PD/Snöhetta)

Das «Under» wird aber nicht nur ein kulinarischer Tempel, sondern auch eine Forschungsstation. (Bild: PD/Snöhetta)

Das «Under» wird aber nicht nur ein kulinarischer Tempel, sondern auch eine Forschungsstation. (Bild: PD/Snöhetta)

Wissenschafter sollen künftig in einer Art Unterwasserlabor arbeiten können und mit Kameras die Fauna im Meer beobachten. (Bild: PD/Snöhetta)

Wissenschafter sollen künftig in einer Art Unterwasserlabor arbeiten können und mit Kameras die Fauna im Meer beobachten. (Bild: PD/Snöhetta)

Dicke Mauern, so versichern die Erbauer, würden dem Wasserdruck und auch rauer, eisiger See standhalten. (Bild: PD/Snöhetta)

Dicke Mauern, so versichern die Erbauer, würden dem Wasserdruck und auch rauer, eisiger See standhalten. (Bild: PD/Snöhetta)

Wer im Dorf Spangereid, an der südlichsten Spitze Norwegens, ins Restaurant abtaucht, hat einen Panoramablick direkt in die Nordsee hinaus. (Bild: PD/Snöhetta)

Wer im Dorf Spangereid, an der südlichsten Spitze Norwegens, ins Restaurant abtaucht, hat einen Panoramablick direkt in die Nordsee hinaus. (Bild: PD/Snöhetta)

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