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Seit 80 Jahren ziehen die Sternsinger durch die Luzerner Altstadt

In düsteren Zeiten wollten die Luzerner Spielleute der Bevölkerung eine Freude machen – und sie an die wahre Bedeutung von Weihnachten erinnern. Das Sternsingen hat sein Wurzeln in Vorkriegszeit. Doch noch heute laufen jeweils bis zu 140 Darsteller und Sänger durch die Strassen.
Lena Berger
Beim ersten Auftritt der Luzerner Sternsinger 1938 reichte es nur für einen Sternengel, drei Könige und sechs Laternenträger. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Beim ersten Auftritt der Luzerner Sternsinger 1938 reichte es nur für einen Sternengel, drei Könige und sechs Laternenträger. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

1939 hatten dann zumindest die Könige neue Kostüme – weil diese ihm Vorjahr derart «erbärmlich »gefroren hatten. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

1939 hatten dann zumindest die Könige neue Kostüme – weil diese ihm Vorjahr derart «erbärmlich »gefroren hatten. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Wegen der Textilienrationalisierung während des Krieges, konnten 1940 nicht –wie erhofft – neue Kostüme angefertigt werden. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Wegen der Textilienrationalisierung während des Krieges, konnten 1940 nicht –wie erhofft – neue Kostüme angefertigt werden. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Der Sternengel und sein Gefolge brachten auch während der Kriegsjahre Licht in die Stadt Luzern - hier am 27. Dezember 1942 vor dem historischen Museum. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Der Sternengel und sein Gefolge brachten auch während der Kriegsjahre Licht in die Stadt Luzern - hier am 27. Dezember 1942 vor dem historischen Museum. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

1944 hatte man wieder einen «Mohrenkönig», wie man den dritten König damals nannte. Ein paar Jahre zuvor musste man ohne diesen auskommen, weil dessen Darsteller in den Krieg eingezogen worden. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

1944 hatte man wieder einen «Mohrenkönig», wie man den dritten König damals nannte. Ein paar Jahre zuvor musste man ohne diesen auskommen, weil dessen Darsteller in den Krieg eingezogen worden. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Obwohl es während des Krieges vor allem an kräftigen Männerstimmen fehlte, fand das Sternsingen immer statt und spendete den Luzernern Trost – so auch 1945 kurz nach Ende des Krieges. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Obwohl es während des Krieges vor allem an kräftigen Männerstimmen fehlte, fand das Sternsingen immer statt und spendete den Luzernern Trost – so auch 1945 kurz nach Ende des Krieges. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Die Sternsinger sammelten danach weiter Geld für zusätzliche Kostüme und neue Laternen (Bild: Chronik der Sternsinger 1948 (Stadtarchiv/D131))

Die Sternsinger sammelten danach weiter Geld für zusätzliche Kostüme und neue Laternen (Bild: Chronik der Sternsinger 1948 (Stadtarchiv/D131))

Mit den Jahren nahm nicht nur die Zahl der Darsteller und Sänger, sondern auch die der Zuschauer zu. (Bild: Chronik der Sternsinger 1948 (Stadtarchiv/D131))

Mit den Jahren nahm nicht nur die Zahl der Darsteller und Sänger, sondern auch die der Zuschauer zu. (Bild: Chronik der Sternsinger 1948 (Stadtarchiv/D131))

Ein König legt seine Gaben auf dem Kornmarkt nieder. (Bild: Chronik der Sternsinger 1948 (Stadtarchiv/D131, 1948))

Ein König legt seine Gaben auf dem Kornmarkt nieder. (Bild: Chronik der Sternsinger 1948 (Stadtarchiv/D131, 1948))

Schon 1948 hatten Maria und Josef einen Esel dabei. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Schon 1948 hatten Maria und Josef einen Esel dabei. (Bild: Chronik der Sternsinger (Stadtarchiv/D131))

Auch jüngsten Teilnehmenden - jeweils etwa vier Jahre alt - tragen stolz ihre Laternchen mit. (Bild: Chronik der Sternsinger 1950 (Stadtarchiv/D131))

Auch jüngsten Teilnehmenden - jeweils etwa vier Jahre alt - tragen stolz ihre Laternchen mit. (Bild: Chronik der Sternsinger 1950 (Stadtarchiv/D131))

Die Sternsinger liessen ihren Umzug fortan nie ausfallen - er läuft noch fast gleich ab wie in seinen Anfängen.(Bild: Eveline Beerkircher (23. Dezember 2001)

Die Sternsinger liessen ihren Umzug fortan nie ausfallen - er läuft noch fast gleich ab wie in seinen Anfängen.
(Bild: Eveline Beerkircher (23. Dezember 2001)

Der Chor – hier vor der Matthäuskirche – umfasst heute gut 60 Sängerinnen und Sänger. (Bild Pius Amrein (20. Dezember 2009))

Der Chor – hier vor der Matthäuskirche – umfasst heute gut 60 Sängerinnen und Sänger. (Bild Pius Amrein (20. Dezember 2009))

Und noch immer sind es um die 60 Darsteller, die jedes Jahr mitmachen. (Bild: Philipp Schmidli (23. Dezember 2017))

Und noch immer sind es um die 60 Darsteller, die jedes Jahr mitmachen. (Bild: Philipp Schmidli (23. Dezember 2017))

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