So sieht der neue «Kampus Südpol» aus

Neben dem Kulturzentrum Südpol, dem Luzerner Theater und der Musikschule der Stadt Luzern sind neu zwei weitere Kultur- und Bildungsinstitutionen auf dem «Kampus Südpol» in Kriens angesiedelt.

Simon Mathis
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So sieht der Neubau der Musikhochschule von aussen aus.
Im Treppenhaus der Musikhochschule herrscht Sichtbeton vor.
Die Musikhochschule bietet Kapazität für 500 Studierende, 500 Personen in Weiterbildungen und 206 Mitarbeitende.
Die Medienführung durch die Musikhochschule war gut besucht.
Im Bild Musikhochschule
Die Studentin Julia Steinhauser im Konzerstaal «Salquin» der Musikhochschule.
Der Konzertsaal bietet Platz für 280 Zuschauer.
Blick in den Publikumsraum des Konzertsaales.
Einer von vier «Klangtürmen» in der Musikhochschule. Sie laden zum Experimentieren mit Nachklangzeiten ein, die hier bis zu zehn Sekunden betragen sollen.
Die Räume sind markant beschriftet: Hier der Eingang zur Blackbox.
Die Blackbox «Kosmos» ist vor allem für experimentelle, elektroakustische Musik vorgesehen ist.
Den Club «Knox» umweht eine Jazz-Atmosphäre.
Valentin Gloor, Direktor der Musikhochschule Luzern, führte durch das neue Gebäude.
Zwei Organistinnen Julia Stadelmann (Studentin) und Suzanne Z’Graggen (Dozentin) spielen den ersten Satz aus Julien Brets «Sonate Parisienne pour orgue à 4 mains» (2013).
Ein weiterer Proberaum der Musikhochschule, zur Rechten Schallpaneele und Vorhänge zur Lenkung des Klangs.
Die Bibliothek der Musikhochschule bietet einerseits Bücher, aber auch ein «Music Lab» mit Tonträgern.
Zwei Wendeltreppen verbinden die beiden Stockwerke der Bibliothek.
So sieht das neue Orchesterhaus des Luzerner Sinfonieorchester auf dem Kultur-Campus beim Südpol von aussen aus.
Der Konzertsaal des Luzerner Sinfonieorchsters ist das Herzstück des Neubaus.
Der Saal ist mit Eiche verkleidet.
Musiker des Luzerner Sinfonieorchesters spielen in einem der Proberäume.
Intendant Numa Bischof Ullmann erläuterte die Geschichte des Luzerner Sinfonieorchesters.