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Fahrt aus dem Drachenkopf

Ein Abenteuerparadies aus Holz – so präsentiert sich die Umgebung auf der Fräkmüntegg seit neustem. Zwei Familien aus dem Kanton Luzern und die Autorin gehörten zu den Glücklichen, die die Anlagen ausprobieren durften. Fazit: für Familien ein spezielles Highlight.
Monika Burri

Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der «Luzerner Zeitung» im Auftrag der Pilatus-Bahnen AG erstellt. Diese trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. Hier geht es zu den Richtlinien für Sponsored Content der «Luzerner Zeitung».

Vom Holzdrachen aus geht es hinein in die Tour durch den Wald - in angenehmem Tempo und natürlich in luftiger Höhe.

Vom Holzdrachen aus geht es hinein in die Tour durch den Wald - in angenehmem Tempo und natürlich in luftiger Höhe.

Heute ist der perfekte Morgen für einen Ausflug auf die Fräkmüntegg: Endlich kein Wind mehr, dafür angenehme Temperaturen. Sogar die Sonne scheint durch die Wolken. Voller Vorfreude besteigen wir - vier Erwachsene und fünf Kinder - die roten Gondeln in Kriens. Wir alle können die neuen Anlagen ausprobieren: Der erste Dragon Glider der Schweiz verspricht Action und Genuss, und der Wipfelpfad lädt ein, die Bäume und den Wald von oben kennen zu lernen.

Bevor es weitergeht, gibt es auf der Plattform Infos über den Wald. (Bilder: PD)

Bevor es weitergeht, gibt es auf der Plattform Infos über den Wald. (Bilder: PD)

Die Gondelbahn ist kaum in die Station Fräkmüntegg eingefahren, schon stürmen die Kids nach draussen. Emily, Kay, Urho, Chiara und Miriana können nicht mehr warten. «Wo ist jetzt diese Bahn in der Luft?», ruft Chiara ihrer Mutter Martina Amato zu. Diese mahnt ihre Tochter zu Geduld und meint lachend: «Wenn es um Action geht, kennen unsere Mädels keine Grenzen.» Doch zuerst möchten wir es ein wenig ruhiger angehen und den Wipfelpfad ausprobieren. «Das Coole an dieser Installation ist, dass auch ganz kleine Kinder zwischen den Bäumen hindurchgehen können», erklärt Daniel Zurkirchen, der sich zu uns gesellt. Er ist für alles Bauliche bei den Pilatusbahnen zuständig.

Mariana findet das Netz recht cool, denn man kann sich einfach fallen lassen.

Mariana findet das Netz recht cool, denn man kann sich einfach fallen lassen.

Mariana steht zögernd vor dem Eingang des Wipfelpfads. Sie traut der Sache zuerst nicht so ganz. «Bin ich hier sicher, wenn ich das Gleichgewicht verliere?» Ein Test beantwortet die Frage: Sich hinfallen lassen macht sogar Spass, da der ganze Parcours komplett mit einem Netz überspannt ist. Der Pfad besteht aus einem überdimensionalen Seil, das von einer Plattform zur nächsten führt. Bei jedem Stopp finden wir Tafeln mit Informationen zur Natur, den Bäumen und dem Wald. Nun sind wir aufgewärmt und wagen uns an den Dragon Glider.

Urho freut sich auf die erste Fahrt mit dem Dragon Glider. (Bild: Mona Burri)

Urho freut sich auf die erste Fahrt mit dem Dragon Glider. (Bild: Mona Burri)

«Eine Meisterleistung des lokalen Hand-
werks», schwärmt Dani Zurkirchen und zeigt auf eine kunstvolle Holzkonstruktion in Drachenform. Versteckt führt eine Holztreppe hoch ins Maul des Fabelwesens, zum Start des Dragon Glider. Dieser wurde von einem Südtiroler Unternehmen innert drei Wochen installiert und ist die erste Bahn dieser Art im Land. Da Chiara kaum warten kann, darf sie mit einem Erwachsenen auf die Strecke. Doch zuerst müssen einen textilen Sitz anschnallen. «Solche werden auch beim Gleitschirmfliegen verwendet», so Dani Zurkirchen.

Emily und Urho glücklich am Ziel. Nun gibt es eine Wurst vom Grill.

Emily und Urho glücklich am Ziel. Nun gibt es eine Wurst vom Grill.

Die erste Gruppe ist gestartet und gleitet johlend in den Wald hinein. «Ein bisschen nervös bin ich schon», gesteht Miriana, als sie mit ihrer Mutter an der Reihe ist. Doch die Sorge ist unbegründet: Die Bahn sei nur so schnell wie ein Jogger, beruhigt sie der Fachmann. «Man ist mit höchstens zwölf Kilometern pro Stunde unterwegs.» Ich geniesse die Fahrt in vollen Zügen, fühle mich schwerelos und frei. Aus dieser Perspektive erlebe ich den Wald von seiner schönsten Seite.

Giselle Broadbent mit Pascal Furrer (l.) und Martina Amato (r.) beim Picknicken mit ihren Kindern auf der Drachenalp.

Giselle Broadbent mit Pascal Furrer (l.) und Martina Amato (r.) beim Picknicken mit ihren Kindern auf der Drachenalp.

Gleich beim Ziel des Dragon Glider steht die neue Picknickstelle Drachenalp. Hier riecht es immer noch nach frischem Holzschnitt. Innert fünf Monaten wurden die verschiedenen Anlagen auf der Fräkmüntegg gebaut. Das meiste ist aus Schweizer Holz gezimmert. Aber bei so viel Spass können wir erst nach mehrmaliger Fahrt durch den Wald unsere Würste auf den Grill legen. Der offene Holzbau der Drachenalp besitzt sogar einen Kiosk, der vieles verkauft, was das Herz begehrt. So gibt es auch Pommes frites oder Steaks und natürlich Würste, die wir selber grillieren dürfen. An Wochenenden bräteln Familien gleichzeitig an mehreren Grillplätzen. Urho, Emily und Kay sind begeistert. «Gell, hier kommen wir bald wieder einmal her», sagt Kay zu seiner Mutter Giselle Broadbent. Aber natürlich, meint diese, denn die perfekt in die Landschaft eingebettete Anlage hat sie überzeugt. «Die natürliche Bauweise finde ich sehr ansprechend», sagt sie und dreht die Würste auf dem Grill. Nach einem ereignisreichen Morgen sind wir alle ziemlich hungrig, so bleibt auch nichts mehr auf dem Rost zurück. So soll es sein!

Ein Fest für Wipfelstürmer

Am 16. Juni 2019 findet das Eröffnungsfest des «Erlebnis Fräkmüntegg» statt. Nur an diesem Tag können Abenteuerlustige den «Wipfelstürmer-Pass» kaufen und alle Angebote voll auskosten. Zudem ist der beliebte «Pilu» für die Kinder unterwegs. Attraktionen:

- 9 Uhr: Einsegnung der Drachenalp
- Musikalische Unterhaltung von Top Suisse mit Edy und Simi bei
der Drachenalp
- Grillvorführung mit der Firma Grillland bei der Drachenalp
- 14 Uhr: Holzschnitzer beim Seilpark
www.pilatus.ch

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