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Mit dem Zug bequem nach Freiburg reisen

Ob vom Münsterturm oder vom Schauinsland aus betrachtet: Freiburg im Breisgau gefällt aus jedem Blickwinkel. Dank stündlicher Bahnverbindungen ist die badische Stadt von Luzern via Basel rasch zu erreichen.

Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der «Luzerner Zeitung» im Auftrag von SBB erstellt. SBB trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. Hier geht es zu den Richtlinien für Sponsored Content der «Luzerner Zeitung».

Das Schwabentor ist eines der zahlreichen Zeitzeugnisse aus dem Mittelalter. Mitte des 13. Jahrhunderts bildete es einen der Durchgänge in der Stadtmauer Freiburgs. (Bild: FWTM, Karl-Heinz Raach)

Das Schwabentor ist eines der zahlreichen Zeitzeugnisse aus dem Mittelalter. Mitte des 13. Jahrhunderts bildete es einen der Durchgänge in der Stadtmauer Freiburgs. (Bild: FWTM, Karl-Heinz Raach)

Ohne Stau, dafür in modernen und komfortablen Zügen und von Luzern in weniger als zwei Stunden mit der Bahn erreichbar: So nahe liegt Freiburg im Breisgau, die sympathische Universitätsstadt in Badens Süden. Umsteigen muss man auf der kurzweiligen Bahnfahrt nur einmal. Ab Basel bringt der ICE die Reisenden direkt ins Herz von Freiburg. Hier bietet sich als Erstes ein kleiner Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Altstadt an. Über den Rathausplatz erreicht man in knapp einer Viertelstunde den Schlossberg. Dort geniesst man besonders vom Kanonenplatz aus einen beeindruckenden Rundumblick über die Stadt. Die 153 Treppen hinauf auf den Schlossbergturm müssen sein. Dafür kann man sich im nahe gelegenen Schlössle-Restaurant mit einem erfrischenden Radler für die Mühe belohnen. Auch wenn man schon mehrmals in Freiburg war: Zum Münster kehrt man immer wieder gerne zurück. Die katholische Stadtpfarrkirche wurde vor über 800 Jahren im gotischen Stil erbaut und ist immer noch gut erhalten. Unbedingt gesehen haben muss man den 116 Meter hohen Westturm. Der Kunsthistoriker Jacob Burckhardt hat ihn sogar «als schönsten Turm der Christenheit» betitelt. 209 Stufen führen bis hinauf in die Türmerstube. Der Blick auf die Stadt ist grandios.

Wie im Schlaraffenland

Auf dem Platz rund um das Münster findet montags bis samstags der Wochenmarkt statt. Dort ist auch die beste «Lange Rote» zu bekommen – eine extralange Rostbratwurst, mit oder ohne Zwiebeln gereicht. Eine fleischlose Alternative gibt es übrigens gleich am Tofustand nebenan. Wer die Grillwurst nur als Appetizer geniesst, kann das Schlemmen in der Freiburger Markthalle fortsetzten. Diese wird ihrem Ruf als «Schlaraffenländle» besonders gerecht, da hier Genussmenschen ein internationales kulinarisches Angebot in einem anregenden Ambiente vorfinden. Wie das Münster, so prägen auch die Bächle Freiburgs Stadtbild. Die Wasserläufe ziehen sich durch die meisten Strassen und Gassen der Altstadt. Im 12. Jahrhundert versorgten sie die Einwohner mit Trink- und Löschwasser. Noch heute fliesst Wasser aus der Dreisam durch die gepflasterten Rinnen. An heissen Tagen bieten sie müden Füssen willkommene Erfrischung.

Stadt mit Höhenluft: In rund 20 Minuten schwebt man mit der Schauinsland-Bahn zum 1284 Meter hohen Hausberg Freiburgs hinauf.

Genauso erholsam ist ein Zwischenstopp im Kaffeehaus Kolben. Es ist das älteste Stehcafé Freiburgs. Die hauseigene Patisserie ist für täglich frische Köstlichkeiten wie etwa die berühmte Schwarzwälder Kirschtorte bekannt. Frisch gestärkt geht es über das Schwabentor, neben dem Martinstor eines der erhaltenen Stadttore aus dem Mittelalter, weiter zum Augustinermuseum. Im 13. und 14. Jahrhundert lebten dort die Mönche der Augustiner-Eremiten, 600 Jahre später wurde es zum ersten Stadttheater Deutschlands umfunktioniert. Heute beeindruckt das Museum mit seiner umfangreichen kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlung vom Mittelalter bis zum Barock. Nicht weit vom Augustinermuseum entfernt findet sich in den Katakomben des Hotels Bären die ältesten erhaltenen Mauern der Stadt aus dem 11. Jahrhundert. Der Eintritt ist frei und denkbar einfach: Am Empfang einfach nach dem Schlüssel zum Keller fragen – ein echter Insidertipp! Nach einer Shoppingrunde in Freiburgs Gässle lässt sich der späte Nachmittag entspannt bei einem Glas Wein ausklingen. Mit über 15 000 Hektar Reb­fläche zählt Baden zu den grössten Weinanbaugebieten Deutschlands. Die Alte Wache am Münsterplatz trägt den Zusatz «Haus der badischen Weine» nicht umsonst. Früher diente sie als militärische Hauptwache, heute beherbergt sie eine Vielfalt an regionalen Weinen.

Freiburg vereint Historie und Moderne: Die neue Universitätsbibliothek sorgt für einen frischen Kontrast im Stadtbild. (Bild: FWTM/Jochen Tack)

Freiburg vereint Historie und Moderne: Die neue Universitätsbibliothek sorgt für einen frischen Kontrast im Stadtbild. (Bild: FWTM/Jochen Tack)

Die Schauinslandbahn bringt einen rasch auf Freiburgs Hausberg, wo aussichtsreiche Wanderwege locken. (Bild: FWTM-Antal)

Die Schauinslandbahn bringt einen rasch auf Freiburgs Hausberg, wo aussichtsreiche Wanderwege locken. (Bild: FWTM-Antal)

Auch Freiburgs höchst gelegene Adresse sollte man unbedingt aufsuchen. Am 6. April nimmt die Schauinslandbahn nach der Frühjahrsrevision ihren Betrieb wieder auf. Die rund 20 Minuten dauernde Fahrt führt von der Talstation in Horben auf den 1284 Meter hohen Schauinsland, Freiburgs Hausberg. Rundwege mit Aussichten in alle Richtungen laden zum Spazieren und Wandern ein. Auch Sportkletterer und Mountainbiker kommen auf ihre Kosten. Und wer tiefer in die Geschichte des Schauinsland dringen will: Im Berginnern liegt mit rund 100 Kilometern Länge, verteilt auf 22 Etagen, das grösste Grubengebäude des Schwarzwaldes und der Vogesen. Ab Mai bietet das Museumsbergwerk drei unterschiedlich lange Touren an, die die 800-jährige Geschichte des Metallerz-Bergbaus auf dem Schauinsland für grosse und kleine Besucher ab 12 Jahren erlebbar machen.

Wo schlafen?

Bild: Park Hotel Post

Bild: Park Hotel Post

Das Park Hotel Post bietet erstklassigen Vier-Sterne-Komfort und eine herzliche, familiäre Atmosphäre. Viele Künstler wie etwa Kinderbuchautorin Kirsten Boie, Nobelpreisträgerin Herta Müller oder Schauspieler Mario Adorf prägten die Hotelgeschichte, daher hat jedes Zimmer einen persönlichen literarischen Schutzpatron. Das Park Hotel Post liegt direkt am Colombipark und ist nicht weit von Bahnhof und der Altstadt entfernt.

Infos

Vom 7. April bis 16. Juni 2019 (Ostern ausgenommen) profitieren Fahrgäste vom Spezialangebot von SBB und dem AboPass der «Luzerner Zeitung». Billette für die 2. Klasse sind für 45 Franken und für die 1. Klasse für 65 Franken erhältlich (Hin- und Rückfahrt). Im Spezial-Angebot ist ein Voucher für eine Berg- und Talfahrt der Schauinslandbahn inbegriffen. Weitere Informationen ab 7. April auf abopassshop.ch.

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