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Wandern durch Tradition
und Moderne

Wer Wandern in der Natur liebt, wird im «Heimatland» mit den Regionen Emmental, Entlebuch, Willisau und Oberaargau bestimmt glücklich. Die Region bietet von flach bis hügelig, von steil bis kurz oder lang, von mehrtägig, erholsam oder anspruchsvoll verschiedenste Wanderungen an. Doch auch kulturell hat die Region einiges zu bieten.

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Dieser Artikel wurde von der Verlagsredaktion der «Luzerner Zeitung» im Auftrag der BLS erstellt. Die BLS trägt die redaktionelle Verantwortung für diesen Inhalt. Hier geht es zu den Richtlinien für Sponsored Content und Publireportagen der CH Regionalmedien.

Zentral gelegen und von überall her gut erreichbar – das ist nur einer der Vorzüge der Wander- und Ausflugsregion Heimatland. Durch den BLS-Wanderbus sind Ausgangs- und Endpunkte vieler Wanderungen ideal erreichbar. Das «Heimatland» bietet nebst der intakten Natur auch ein ansprechendes Angebot an Museen, die traditionelle wie auch aktuelle Kunst zeigen

Via «Alpenpanorama-Weg» auf den Napf

Nicht von ungefähr heisst die Wanderung «Alpenpanorama-Weg». Die Aussicht ist einfach atemberaubend.

Nicht von ungefähr heisst die Wanderung «Alpenpanorama-Weg». Die Aussicht ist einfach atemberaubend.

Wer auf den legendären Napf will, kann dies nur zu Fuss tun – das macht gerade den Reiz des Berges aus. Einer der beliebtesten Zugänge ist der Höhenzug über Menzberg, denn auf dieser Route hat man den schönsten Ausblick auf die Alpenkette, das Mittelland und den Jura. Der «Alpenpanorama-Weg» ist die 14. Etappe der nationalen Wanderroute Nummer 3, die in 30 Etappen vom Bodensee quer durch die Schweiz bis an den Genfersee führt. Für die 10,3 Kilometer im Napfgebiet benötigt der Durchschnittswanderer etwas mehr als dreieinhalb Stunden.

  • Verpflegung unterwegs möglich im Hotel Menzberg, Berghotel Napf oder Restaurant Mettlenalp. Weitere Wandervorschläge mit dem BLS-Wanderbus gibt es unter www.bls.ch/bus.

Anreise: Nach Menznau mit der Bahn, weiter mit dem Bus 261 bis Endhaltestelle «Menzberg, Dorfplatz». Rückreise: Ab «Mettlenalp (Napf)» mit dem Bus 284 (BLS-Wanderbus). Die Haltestelle «Mettlenalp (Napf)» wird vom Mai bis Oktober ausschliesslich samstags und sonntags sowie an allgemeinen Feiertagen bedient.

Auf ins Erlebnis Energie im Entlebuch

Eine der sechs Erlebnisplattformen behandelt den Fluss und das Wasser als Energiequelle.

Eine der sechs Erlebnisplattformen behandelt den Fluss und das Wasser als Energiequelle.

Auf spannende Art und Weise das Thema «Energie» entdecken: Das ist auf diversen Routen über 13 Kilometer zwischen Entlebuch und Finsterwald auf dem Pfad «Erlebnis Energie Entlebuch» möglich. Eine energiegeladene Vielfalt an Informationen werden auf sechs Erlebnis-plattformen mit Schwerpunkten wie Fluss und Wasser, Licht und Sonne, Luft und Wind, Gas und Feuer, Wald und Holz, Erde und Moor vermittelt.

  • Zutritt Erlebnisplattformen kostet 5 Franken pro Person, 10 bis 20 Franken pro Familie (kann im BLS-Freizeitshop online gekauft werden).

Anreise: Mit der Bahn bis nach Entlebuch.

Zu Besuch im Museum Franz Gertsch

Zu jeder Jahreszeit entstand ein Bild von 3 mal 5 Metern: Die «Vier Jahreszeiten» von Franz Gertsch begeistern nicht nur Kunstliebhaber.

Zu jeder Jahreszeit entstand ein Bild von 3 mal 5 Metern: Die «Vier Jahreszeiten» von Franz Gertsch begeistern nicht nur Kunstliebhaber.

Zum 89. Geburtstag von Franz Gertsch eröffnet das Museum Franz Gertsch eine Sonderausstellung mit Werken des Künstlers aus den Jahren 1954 bis 2018, die sich über das ganze Haus erstreckt. Der Zyklus der «Vier Jahreszeiten» wird erstmals im neu erbauten «Vier Jahreszeiten»-Raum präsentiert, und ein neues Gemälde erlebt seine Premiere in Burgdorf. Die Ausstellung im Museum Franz Gertsch knüpft an die Eröffnungsausstellung im Jahr 2002 an, legt dabei aber den Fokus auf die eigene, inzwischen beachtlich angewachsene Sammlung und die seither neu entstandenen Werke.

  • Kinderatelier ab 5 Jahren, jeden 2. und 4. Sonntag im Monat, 14 bis 16 Uhr, 10 Franken (inkl. Eintritt).

Anreise: Mit der Bahn nach Burgdorf, anschliessend kurzer Fussmarsch von ungefähr 5 Minuten.

Sonderausstellung im Gotthelf- Zentrum 

Eine Käserei bringt Wohlstand ins Dorf – das war die Meinung der Vehfreudiger.

Eine Käserei bringt Wohlstand ins Dorf – das war die Meinung der Vehfreudiger.

Statt ein neues Schulhaus zu bauen, wie es die Regierung verlangt, errichten die Vehfreudiger eine Käserei: Das ist modern und verspricht Reichtum! Gotthelf thematisiert in seiner humorvollen Dorfgeschichte von 1850 «Die Käserei in der Vehfreude» den Einbruch der Moderne. Er zeigt, wie vor allem die Frauen unter der Käserei leiden und wie sich die Bauern wegen des Kaufs von Kühen verschulden. Und es geht auch um eine berührende Geschichte zweier Liebenden. In der Sonderausstellung im Gotthelf-Zentrum Emmental tauchen die Besucher in die Welt der Vehfreudiger ein, in eine Zeit, in der das Käsefieber grassiert – und es den Menschen schwerfällt, mit den neuen Entwicklungen zurechtzukommen.

Anreise: Mit der Bahn nach Lützelflüh-Goldbach, anschliessend Fussmarsch von ungefähr 10 Minuten.

Sonderausstellung im Regionalmuseum Langnau

In der Sonderausstellung wird die Entwicklung des Tourismus im Emmental anschaulich dargestellt.

In der Sonderausstellung wird die Entwicklung des Tourismus im Emmental anschaulich dargestellt.

Die aktuelle Sonderausstellung im Regionalmuseum Langnau zeigt den Weg von den ersten Emmental-Reisenden bis zum heutigen breiten Angebot für Touristen aus aller Welt. Das Emmental gehörte nie zu den grossen Touristenzielen – weil «zu abgelegen, keine Berge, keine Seen». Im 19. Jahrhundert allerdings wurde die Region zu einer Badedestination. Neben unzähligen lokalen Bädern gab es auch etliche Kurbetriebe mit Gästen aus der ganzen Schweiz. Im frühen 20. Jahrhundert suchten vor allem erholungsbedürftige Städter Ruhe, gutes Essen und gesunde Luft in einer unverfälschten Landschaft. Auf unzähligen Hügeln wurden Kurhäuser gebaut. Auch heute sind es vorwiegend natur- und sportbegeisterte Gäste, die ihre Ferien in der Hügellandschaft des Emmentals verbringen.

Anreise: Mit der Bahn nach Langnau i. E., anschliessend Fussmarsch von ungefähr
5 Minuten.

Weiterführende Informationen

  • Die ganze Schönheit des «Heimatlands» mit vielen tollen Ausflugsideen und spannenden Hintergrundinfos gibt es unter www.bls.ch/heimatland zu entdecken.

Grosser BLS-Wettbewerb

Beim Wettbewerb kann man ein Erlebniswochenende für 2 Personen
im Berner Oberland mit Abendessen und Übernachtung auf dem Niesen 
inkl. Regionalpass Berner Oberland für 3 Tage gewinnen.
Gesamtwert: 812 Franken. Teilnahmeschluss ist der 15. September 2019.
Infos und Teilnahme unter www.bls.ch

Mit etwas Glück kann man diese Aussicht auf der Terrasse des Berggasthauses auf dem Niesen bald vor Ort geniessen.

Mit etwas Glück kann man diese Aussicht auf der Terrasse des Berggasthauses auf dem Niesen bald vor Ort geniessen.