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Verwalter droht bedingte Freiheitsstrafe

INSIDERHANDEL BELGIEN DEUTSCHLAND BELÄSTIGUNGSVORWÜRFE ⋅
07. November 2017, 00:00

Insiderhandel Ein Zürcher Verwalter muss sich wegen Insiderhandels vor dem Bundesstrafgericht verantworten. Der 53-Jährige soll im Zusammenhang mit der Fusion der Zementriesen Holcim und Lafarge einen Gewinn von 2 Millionen Franken erzielt haben. Die Bundesanwaltschaft hat eine bedingte Freiheitsstrafe von 14 Monaten beantragt. (sda)

Puigdemont vorerst auf freiem Fuss

Belgien Trotz eines Haftbefehls bleibt der abgesetzte katalanische Präsident Carles Puigdemont in Belgien vorerst auf freiem Fuss. Dies entschied ein Untersuchungsrichter in Brüssel. Nächster Schritt im Tauziehen um eine mögliche Auslieferung Puigdemonts an Spanien ist eine für den 17. November angesetzte Anhörung. (sda)

Fortschritte in Jamaika-Gesprächen

Deutschland Vor dem Start in die entscheidende Phase der Sondierungen von Christdemokraten, Liberalen und Grünen für eine Jamaika-Koalition in Deutschland haben Unterhändler Kompromissbereitschaft angedeutet. Dabei geht es um die bislang besonders umstrittenen Themen Migration sowie Klima- und Energiepolitik. (sda)

Britischer Parlamentarier tritt zurück

Belästigungsvorwürfe Der britische Parlamentarier Christopher Pincher ist wegen Belästigungsvorwürfen von seinem Amt bei den Konservativen zurückgetreten. Pincher kann sich nach eigenen Worten nicht an den Vorfall erinnern, erklärte aber, zurückzutreten, bis die Sache geklärt sei. (sda)


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