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Weniger Rechte für EU-Bürger

BREXIT USA SYRIEN ⋅
02. Februar 2018, 00:00

Brexit Grossbritannien will die Aufenthaltsrechte von EU-Bürgern einschränken, die in der Übergangsperiode nach dem Brexit ins Land kommen. Sie sei dagegen, auch den EU-Bürgern die vollen Wohnrechte einzuräumen, die nach dem für März 2019 geplanten EU-Austritt nach Grossbritannien einreisen, sagte Premierministerin Theresa May gestern. (sda)

Ranghöchster US-Diplomat tritt zurück

USA Der Staatssekretär für politische Angelegenheiten im US-Aussenministerium, Tom Shannon, hat seinen Rücktritt erklärt. Der 60-Jährige informierte gestern sein Team, dass er seinen Posten aufgeben werde, sobald ein Nachfolger für ihn vom ­Senat bestätigt und einsatzbereit sei. Shannon ist die Nummer drei im US-Aussenministerium und der ranghöchste Karrierediplomat der USA. (sda)

IS-Minen kosten Dutzenden das Leben

Syrien Sprengfallen und andere vom IS in der syrischen Stadt Al-Rakka zurückgelassene Sprengstoffe haben nach UN-Angaben seit Oktober wöchentlich rund 50 Menschen getötet oder verletzt. Seinerzeit war die Terrormiliz Islamischer Staat aus der Stadt vertrieben worden. UN-Nothilfekoordinator Jan Egeland sagte gestern in Genf, überall in Wohngebieten von Al-Rakka befinde sich noch Sprengstoff. Die früheren Bewohner kehrten zu schnell in ihre Häuser zurück. (sda)


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