Das Leben von Kurt Zurfluh

18. April 2017, 00:00
www. Mehr Bilder und ein Video gibt es unter: luzernerzeitung/bonus

Stationen Kurt Zurfluh, geboren am 4. Oktober 1949, ist in Brunnen aufgewachsen. Nach der KV-Lehre in einem Luzerner Buchverlag startete er seine journalistische Laufbahn.

  • 1970 kam er als erster Mitarbeiter von Tino Arnold zum «Regionaljournal Zentralschweiz » von Schweizer Radio DRS. Zeitgleich wurde er freier Mitarbeiter beim Schweizer Fernsehen. Bis 1997 moderierte er das «Sportpanorama» und «Sport am Wochenende».
  • Am 6.Januar 1996 moderierte Zurfluh erstmals die Sendung «Hopp de Bäse». Er trat dabei ein schweres Erbe an, galt es doch die Lücke zu schliessen, die der legendäre Wisel Gyr mit seinen Sendungen hinterlassen hatte.
  • Zurfluh war beim Schweizer Fernsehen auch Moderator für traditionelle Anlässe wie das Unspunnenfest, Schwing- und Jodlerfeste sowie Festumzüge.
  • Am 30. Juni 2012 ging die letzte «Hopp de Bäse»-Sendung live aus Weggis über die Bühne. 270 Mal hatte Zurfluh diese Sendung moderiert. Prominentester Gast: alt Bundesrat Adolf Ogi.
  • Zwischen 2014 und 2016 moderierte Zurfluh beim Regionalsender Tele 1 die Sendung «Unterwegs».
  • Als OK-Mitglied des Heirassa-Festivals in Weggis war Kurt Zurfluh zuständig für Kommunikation und Werbung. Zudem moderierte er unzählige Auftritte diverser Musikformationen.
  • Kurt Zurfluh wohnte mit seiner Lebenspartnerin in Weggis. Seine Hobbys waren neben der traditionellen MusikJassen, Kochen und Reisen. (mvg)


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