Zwei Wege zur Stadt

21. März 2017, 00:00

Um gemäss Bundesamt für Statistik als Stadt zu gelten, sind eine Bevölkerungszahl von minimal rund 10000 Einwohnern, eine gewisse Zahl an Arbeitsplätzen, eine hohe Bevölkerungsdichte sowie ein baulicher Zusammenhang wichtig. Laut dieser Definition sind neben Luzern und Zug auch Kriens, Emmen, Horw, Ebikon, Cham, Baar oder Risch-Rotkreuz Städte. Die Statistik ist nicht zu verwechseln mit dem Stadtrecht, das auf das Mittelalter zurückgeht. Nach diesem gelten Sursee, Willisau und Sempach als Städte, obwohl sie weniger Einwohner haben als die Agglomerations­gemeinden. (red)


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