Zweithäufigste Krebsart

13. Oktober 2016, 00:00

Der Prostatakrebs ist nach dem Lungenkrebs die häufigste Krebsart des Mannes und tritt in den meisten Fällen nach dem 65. Lebensjahr auf. In der Schweiz wird er jährlich bei rund 3000 Männern diagnostiziert. Ein Drittel der Betroffenen stirbt jedes Jahr an der Krankheit.

Die Diagnose erfolgt durch Abtasten der Prostata, Bestimmung des prostataspezifischen Antigens im Blut und durch die Entnahme von feinen Gewebeproben. Wird ein auf die Prostata begrenzter Tumor gefunden, der im Körper noch keine Ableger gebildet hat, wird in erster Linie die Prostata entfernt oder der bösartige Tumor bestrahlt. (kuy)


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