Hauskauf: So schützt man sich vor Ärger

30. November 2017, 00:00

Ärger beim Hauskauf lässt sich mit ein paar Abklärungen vermeiden. Vor allem bei Häusern ausserhalb der Bauzone müsse man besondere Vorsicht walten lassen, sagt Ruedi Imgrüth, Stellvertretender Leiter Baubewilligungen bei der kantonalen Dienststelle Raum und Wirtschaft (Rawi). «In jedem Fall sollte man die Baubewilligung, die bewilligten Planunterlagen sowie den Grundbuchauszug verlangen.» So lässt sich feststellen, ob ein Gebäude mit der dafür notwendigen Baubewilligung ausgebaut oder ob auf dem Grundstück ein Pfandrecht eingetragen wurde.

Besitzt der Verkäufer diese Unterlagen nicht, oder will er sie nicht herausgeben, können diese bei der Gemeinde oder beim Kanton angefragt werden. Allerdings braucht man dafür das Einverständnis des Eigentümers. (cgl)


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