Sicherheitsrisiko? Post dementiert

12. Juni 2017, 00:00

Postagenturen Dass viele Läden nun auch Dienstleistungen der Post anbieten, führt auch zu sicherheitsrelevanten Fragen. Wer bis anhin in eine Postfiliale marschierte, kommunizierte mit den Mitarbeitern in den meisten Fällen durch eine Trennscheibe. Bei den Agenturen ist dies nicht mehr der Fall. Aber: «Beim Partner­modell gehören Bareinzahlungen aus Sicherheitsgründen nicht zum Angebot», sagt Post-Sprecher Markus Flückiger.

Volg-Sprecherin Tamara Scheibli hat bezüglich der Sicherheit der Mitarbeiter keine Bedenken: «Das Konzept ist grundsätzlich auf Selbstbedienung ausgerichtet. Ein Schalter mit Glas ist somit nicht nötig.» Die Agenturführer Robert Ruch aus St. Erhard und Beatrice Huber aus Neudorf haben bezüglich Sicherheit ebenfalls keine Bedenken. «Ein Überfall könnte mir auch passieren, wenn ich keine Postdienstleistungen anbieten würde», sagt Beatrice Huber. (mod)


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