Uri ist der Musterschüler

19. Juni 2017, 00:00

Während Luzern bei der Restwasser­sanierung hinterherhinkt, sind andere Zentralschweizer Kantone weiter: Vorbildlich agiert Uri, wo 57 Wasserkraftwerke für Strom in der Steckdose sorgen. Alle 21 sanierungspflichtigen Werke entsprechen dort schon heute dem Gesetz. Auf gutem Weg sind die Obwaldner, die 37 Kraftwerke betreiben und die zwei verbleibenden Sanierungen 2018 abschliessen wollen. In Schwyz gibt es 25 Kraftwerke, zwölf davon wurden saniert, eine Sanierung ist noch offen. In Zug sind 82 Prozent der 11 Kraftwerke saniert. In Nidwalden, wo 13 der 25 Werke betroffen sind, sind es immerhin noch sieben – bei vier soll noch dieses Jahr ein Grundsatzentscheid fallen. (uus)


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