Beurkundung für «Engelskinder»

15. April 2017, 00:00

Bern Nach dem Willen von Parlament und Bundesrat sollen fehlgeborene Kinder künftig ebenso ins Personenstandsregister eingetragen werden können wie tot­geborene Kinder. Die Eltern von «Engelskindern» sollen aber selber entscheiden können, ob sie das Kind mit Namen, Geburts- und Familienausweis eintragen lassen wollen. EVP-Nationalrätin Marianne Streiff-Feller, welche die Sache mit einem Vorstoss ins Rollen gebracht hat, spricht von einem wichtigen Schritt. (bbr) 3


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