Swiss made wird besser reguliert

01. Dezember 2016, 00:00

Markenschutz Eine neue Gesetzgebung, die ab dem 1. Januar 2017 in Kraft tritt, soll die Bezeichnungen Swiss made und die Verwendung des Schweizer Kreuzes schützen. Bei Naturprodukten muss der Ort der Gewinnung in der Schweiz liegen.

Bei verarbeiteten Produkten gilt eine 80-Prozent-Regelung: 80 Prozent der Rohstoffe müssen aus der Schweiz stammen, um das Produkt für das Swiss-made-Label zu qualifizieren. Lebensmittelhersteller wie Hug und Emmi haben bereits Anpassungen an gewissen Produkten vorgenommen. Das Gesetz sieht aber auch zahlreiche Ausnahmen vor. (red) 13


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