Zug lehnt Einwände ab

15. September 2016, 00:00

Unterfeld red. Das Megaprojekt Unterfeld zwischen Zug und Baar sorgt für Diskussionen. Nach der ersten Lesung im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) vom Mai lagen die Unterlagen öffentlich auf. Wie aus einem Bericht des Stadtrats nun hervorgeht, gingen gegen das Vorhaben acht Einwände aus der Nachbarschaft und von den linken Fraktionen im GGR ein. Diese betreffen die Planung generell, den Park, das Verkehrskonzept, die Geschosszahl, die Nachhaltigkeit sowie die zeitgemässen Wohnformen. Am meisten sorgten jedoch das Hochhaus selber und seine Platzierung für Ärger. Vor allem unter den Nachbarn vom Eschenring. Sie fordern, dass der «Turm» umplatziert und redimensioniert wird. Der Stadtrat hat alle Einwände bis auf einen zurückgewiesen. 19


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