Anleger verunsichert

10. August 2017, 00:00

Das Säbelrasseln zwischen Nordkoreas Diktator Kim Jong Un und US-Präsident Donald Trump treibt die Anleger in den Franken. Gestern wertete die Währung zum Euro um bis zu 1,6 Prozent auf. Ein Euro kostete zwischenzeitlich nur 1.126 Franken. 24 Stunden zuvor mussten Anleger noch mehr als 1.15 Franken bezahlen. Experten wollen die Kurseinbussen an den Börsen weltweit – unter anderem in der Schweiz und in den USA – aber nicht überbewerten. «Wir sind weit entfernt von einer Panik», sagte ein Händler. (red) 9


Leserkommentare

Anzeige: