Bessere Karten für Wanderer

17. Juli 2017, 00:00

Herdenschutzhunde Um ihre Schafe vor dem Wolf zu schützen, setzen immer mehr Schafhirten auf Herdenschutzhunde. Gut 200 dieser Tiere bewachen rund 100 Schafweiden in der Schweiz. Die Hunde schützen die Schafe aber nicht nur vor Raubtieren, sondern auch vor anderen Eindringlingen wie etwa Wanderern. Aus dem letzten Jahr sind neun Zwischenfälle bekannt, bei denen Wanderer Kratz- oder Bisswunden davontrugen. Damit Wanderer auf ihren Touren solch unangenehme Begegnungen vermeiden können, stellt der Bund neu auf der Internetversion der Landkarten jene Alpen dar, auf denen es keine Schutzhunde gibt. (red) 5


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