Fataler Sprung wird zum Gerichtsfall

18. Juli 2017, 00:00

Luzern Seit drei Jahren ist ein Mann gelähmt, nachdem er im Strandbad Lido kopfvoran ins untiefe Wasser gesprungen war. Heute weisen Schilder auf die Gefahr hin (Bild). Damals war dies so nicht der Fall. Ein Strafverfahren wurde erst eingestellt. Doch nun verlangt das Bundesgericht, dass Anklage erhoben wird. Kommentar 6. Spalte 21


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