Politiker sollen in Ausstand treten

17. Juni 2017, 00:00

Wasserkraft Die Energiewirtschaft ist im Parlament so stark vertreten wie kaum ein anderer Sektor. Mit der Neuregelung der Wasserzinsen und der Stützung der Wasserkraft stehen zwei umstrittene Entscheide bevor. Kritiker fordern, dass die Interessenvertreter Mass halten.

Betroffene Politiker sehen dies anders. «Solange wir ein Milizsystem haben, müssen solche Mandate möglich sein», heisst es. Für Nationalrat Urs Gasche (BDP/BE), den Präsidenten der Bernischen Kraftwerke (BKW), ist aber denkbar, dass Interessenvertreter in der vorberatenden Kommission in gewissen Fällen in den Ausstand treten. (tga) 5


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