Pyrowerfer: Wird Urteil angefochten?

10. August 2017, 00:00

Fangewalt Ein 24-jähriger Fan des FC St.Gallen, der bei einem Spiel zwischen dem FCL und seinem Team im Februar 2016 Pyrogegenstände aufs Feld geworfen hatte, muss ins Gefängnis. Das Bundesstrafgericht sprach gestern eine Freiheitsstrafe von 36Monaten aus. Davon muss der Mann aus Herisau die Hälfte absitzen. Seine Verteidigerin kündigte an, ein Weiterzug ans Bundesgericht sei «wahrscheinlich».

Der Luzerner Sicherheitsdirektor Paul Winiker sagt, das Urteil sei «hoffentlich ein Zeichen dafür, dass strafrechtlich relevante Vergehen im Umfeld von Fussballspielen konsequent bestraft werden». (red) 23


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