Rettungsaktionen vorläufig sistiert

14. August 2017, 00:00

Mittelmeer Wegen Sicherheitsrisiken im Mittelmeer vor Libyen unterbrechen drei Nichtregierungsorganisationen (NGO) ihre Missionen zur Rettung von Flüchtlingen. Nach der Ankündigung von Ärzten ohne Grenzen (MSF) zog die deutsche Organisation Sea-Eye und später auch Save the Children gestern nach. Für NGOs werde das Klima auf dem Mittelmeer immer feind­seliger. «Das wird eine riesige Lücke in die Such- und Rettungskapazitäten reissen und Menschenleben fordern», twitterte Ärzte ohne Grenzen. (sda) 5


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