Stierli vermisst FCL-Vorbilder

13. Februar 2018, 00:00

Fussball Der frühere FCL-Präsident Walter Stierli feiert heute seinen 70. Geburtstag. Noch immer ist er eng mit dem Klub verbunden. So besitzt er nach wie vor ein 25-Prozent-Aktienpaket. Ist er in Luzern, sei der Besuch der Heimspiele «ein Muss». Stierli findet es richtig, dass der FCL auf eigene Nachwuchsspieler setzt. Allerdings fehlen ihm ein bis zwei Persönlichkeiten im Team. «Die jungen Spieler brauchen Vorbilder, Profis, die sie in schwierigen Situationen führen», sagt er im Interview. «Ich glaube nicht, dass man nur mit eigenen Spielern Pokale gewinnen kann.» (red)44


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