Widerstand gegen E-Voting

18. Juli 2017, 00:00

Digitalisierung Der Bundesrat macht vorwärts bei der digitalen Demokratie: Er will das E-Voting vom Testbetrieb in den ordent­lichen Betrieb überführen, wie er unlängst bekanntgegeben hat. Demnach sollen bis 2019 zwei Drittel der Kantone den elektronischen Stimmkanal einsetzen.

Doch es gibt Kritik am Vor­haben der Landesregierung. Für den Luzerner SVP-Nationalrat und IT-Unternehmer Franz Grüter beispielsweise ist das E-Voting eine «Gefahr für die Demokratie». Zu gross sei das Risiko von Manipulationen, findet er. Die Bundeskanzlei, welche die Einführung des E-Votings koordiniert, beschwichtigt. (mbu) 5


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