12 Millionen jährlich

29. November 2016, 00:00

Der interkantonale Kulturlastenausgleich ist landesweit einmalig und wurde auf Anregung des Bundes gegründet. Neben den Standortkantonen Luzern (Sinfonieorchester, Luzerner Theater, KKL) und Zürich (Opernhaus, Schauspielhaus, Tonhalle) sind auch Uri, Schwyz, Zug und Aargau beigetreten. Rund 12 Millionen Franken jährlich fliessen seit 2010 nach Luzern (3,5 Millionen) und Zürich (8,5 Millionen). Damit werden im Kanton Luzern etwa 10 Prozent der Kosten durch die Vereinbarungskantone gedeckt. Bei der Berechnung der Beiträge wird unter anderem die Herkunft des Publikums und die Investitions- und Betriebskosten der Standortkantone berücksichtigt. (red)


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