Neue Strategie gegen Krankheiten

25. November 2016, 00:00

Gesundheit Der Bund, die Kantone sowie die Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz gehen gemeinsam gegen nicht übertragbare Krankheiten vor. Hierfür sind im Rahmen des Dialogs nationale Gesundheitspolitik vierzehn Massnahmen definiert worden. Zudem wurden ein Aktionsplan zur Suizidprävention sowie Bestimmungen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit verabschiedet, wie die Dialogpartner gestern mitteilten.

Die vierzehn Massnahmen werden in die drei Handlungsfelder Prävention und Gesundheitsförderung in der allgemeinen Bevölkerung, Prävention in der Gesundheitsversorgung sowie Prävention in der Wirtschafts- und Arbeitswelt unterteilt. Da ältere Menschen anfälliger für nicht übertragbare Krankheiten sind, müssten zu ihrem Schutz besondere Anstrengungen unternommen werden. Hierfür sollen kantonale Präventionsprogramme gestärkt werden. Diese sollen bei dieser Zielgruppe beispielsweise bei der Mangelernährung Schwerpunkte setzen. Auch der Privatsektor soll ins Boot geholt werden. (sda)


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