Über 5200 Gesuche

09. Februar 2018, 00:00

Wiedergutmachung Der runde Tisch für die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen hat gestern seine letzte Sitzung durchgeführt. Das Gremium setzte sich dafür ein, dass das begangene Leid und Unrecht zügig aufgearbeitet wurden. 2014 machte der runde Tisch der politischen Behörden Vorschläge. Diese mündeten in der Wiedergutmachungsinitiative.

Zudem wurde den Betroffenen Unterstützung im Umfang von 300 Millionen Franken zur Verfügung gestellt, die seither auf Gesuch hin ausbezahlt werden. Bisher sind 5261 Gesuche um ­einen Solidaritätsbeitrag in Hö­he von 25000 Franken eingegangen. (red)


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