Verschiedene Systeme

13. November 2017, 00:00

Variantenreich Es gibt zahlreiche Systeme von elektrischen ­Zigaretten, die auf dem Markt erhältlich sind. Die gängigsten sind die Verdampfer. Doch auch grosse Tabakkonzerne bieten mittlerweile Dampfsysteme an. Beim klassischen Verdampfer wird über Heizspiralen Flüssigkeit ­(Liquid) verdampft. Sobald der Benutzer am Mundstück zieht und den Knopf zum Beheizen drückt, wird Dampf transportiert und kann inhaliert werden.

Von flüssigkeitsbasierten Verdampfern gibt es zahlreiche Untermodelle und Varianten. Internationale Tabakkonzerne wie Philip Morris, Japan Tobacco International (JTI) oder British American Tobacco (BAT) bieten mittlerweile tabakbasierte E-Zigaretten an. Bei diesen Systemen wird der Tabak nicht verbrannt, sondern lediglich erhitzt. Im Gegensatz zu Liquid-Dampfern sind tabakbasierte E-Zigaretten mit Nikotingehalt in der Schweiz erlaubt. Dies, weil sie im Gegensatz zu den Flüssigkeitsverdampfern unter die Tabakgesetzgebung fallen. (dlw)


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