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Aufsicht für Versicherungen abgelehnt

STÄNDERAT GRIECHENLAND SÜDSUDAN UNO ⋅

18. Oktober 2016, 00:00

Ständerat Die Versicherer sollen als Finanzdienstleister vorerst keiner staatlichen Aufsicht unterstellt werden. Das hat die Wirtschaftskommission des Ständerates (WAK) gestern bei den Beratungen zum Finanzdienstleistungsgesetz (Fidleg) und Finanzinstitutsgesetz (Finig) beschlossen. (sda.)

Ausschreitungen nach tödlichem Unfall

Griechenland Der Tod einer Frau und ihres Kindes vor einem Flüchtlingslager nahe Thessaloniki hat in der Nacht auf gestern zu Ausschreitungen geführt. Mutter und Kind wurden von einem Auto erfasst und waren auf der Stelle tot. Daraufhin zündeten Flüchtlinge den Unfallwagen und mehrere Müllcontainer an. Zudem attackierten sie die Besatzung eines Rettungswagens. Die Polizei konnte die Randale erst nach massivem Einsatz beenden. (sda.)

56 Rebellen getötet

Südsudan Nach Armeeangaben sind über das Wochenende mindestens 56 Rebellen getötet worden. Ein Armeesprecher sagte gestern, bewaffnete Anhänger des ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar hätten Regierungstruppen in der Nähe der zweitgrössten Stadt Malakal im Nordosten des Landes angegriffen. (sda.)

Hunger nimmt wegen Klimawandel zu

UNO Wenn die Erderwärmung zunimmt, werden nach Einschätzung von UNO-Experten noch mehr Menschen von Hunger betroffen sein. Davor warnt die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) in einem Bericht, der gestern in Rom veröffentlicht wurde. (sda.)


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