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Ein Toter und Verletze bei Gasexplosion

WIEN US-AUSSENMINISTERIUM RECHTSEXTREMISMUS WESTAFRIKA ⋅
27. Januar 2017, 00:00

Wien Bei der Zwangsräumung einer Wohnung hat sich gestern in Wien eine Gasexplosion ereignet. Dabei kam der 64-jährige Hausverwalter ums Leben. Es gab zwölf Verletzte, darunter ein erst einen Monat altes Mädchen. Es besteht der Verdacht, dass der 55-jährige Mieter der Wohnung die Explosion absichtlich herbeigeführt hat. (sda)

Top-Management tritt zurück

US-Aussenministerium Noch vor Antritt des designierten US-Aussenministers Rex Tillerson ist das Top-Management des Ministeriums laut einem Bericht der «Washington Post» zurückgetreten. Offizielle Gründe wurden gestern nicht mitgeteilt. Der scheidende Minister John Kerry und andere beklagten öffentlich Desinteresse und ausbleibende Kontaktaufnahme der Mannschaft von US-Präsident Donald Trump. (sda)

Terrorverdächtige in U-Haft

Rechtsextremismus Nach den Razzien gegen ein Netzwerk von Rechtsextremen in Deutschland sitzen beide unter Terrorverdacht festgenommenen Männer in Untersuchungshaft. Gegen einen 51-Jährigen erwirkte die deutsche Bundesanwaltschaft gestern Haftbefehl beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs. (sda)

Neuer Präsident in Heimat zurückgekehrt

Westafrika Gambias neuer Präsident Adama Barrow ist nach seiner Vereidigung im Senegal in sein Heimatland zurückgekehrt. Er wurde gestern von Tausenden Menschen unter hoher Militärpräsenz in der Hauptstadt Banjul empfangen. (sda)


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