Selektionen für Nationalkader

27. Juni 2017, 00:00

Eishockey 16 Zentralschweizerinnen sind für den Selektionsprozess der Eishockey-Nachwuchsauswahlen der U14 und U16 aufgeboten worden, im zurzeit noch kombinierten Kader der A- und U18-Nationalmannschaft kämpfen zwei weitere Spielerinnen um einen Platz im Schweizer Olympiakader.

Die Selektionen für die SIHF-Nachwuchsauswahlen sind in vollem Gange, die Zentralschweiz ist dabei prominent vertreten: U14- und U16-Kader treffen sich derzeit zu Konditionstest- und Ausbildungstagen im bernischen Sumiswald. Die beiden Headcoaches Christian Oesch (U14) und Yan Gigon (U16) haben 16 Innerschweizerinnen aus fünf Clubs aufgeboten. Am meisten Spielerinnen stammen aus dem HC Innerschwyz Future (7), dem HC Seetal (4) und dem HC Engelberg-Titlis (3). Im U14-Kader stehen Tina Binzegger (2004), Saskia Camenzind (2004), Valérie Christimann (2004), Chiara Eggli (2005), Shania Lussmann (2005), An­drina Zaugg (2005, alle Innerschwyz Future), Lara Bütschi (2005), Sarina Renggli (2004, Lisa Zimmermann (2004, alle Engelberg), Céline Bründler (2004), Sarah Matter (2004), Anna Eliona Näf (2004, alle Seetal) und Michelle Egli (2005, Sursee). Aus den über 100 getesteten Spielerinnen werden im Verlaufe der nächsten Monate die beiden U14-Regionalauswahlen Ost und West entstehen.

Für Rahel Enzler geht’s um die Olympia-Teilnahme

Die Liste der drei Spielerinnen im U16-Kader führen die beiden EM-Teilnehmerinnen Mara Frey (2002, Seetal) und Aurela Thalmann (2003, Innerschwyz) an. Dritte im Bunde ist Jovana Petrovic (2003, Luzern).

A-Nati und U18 trainieren bis zu den ersten Länderspielen im Juli (U18) und August (A-Nati) zusammen. Für die beiden 17-jährigen Zugerinnen Rahel Enzler (spielte bereits an der WM 2017 im A-Team) und Noemie Ryhner geht es um nicht weniger als ­einen Platz im Kader für die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang. (dm)


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