LZ-Podium

Glaubensfreiheit und Fanatismus

14. September 2017, 00:00

Diskussionsrunde Terroranschläge in europäischen Grossstädten. Junge europäische Muslime reisen in den Dschihad. In Schweizer Moscheen und Gebetsräumen werden fundamentalistische, aufrührerische Predigten abgehalten. Das Bundesamt für Polizei weist gefährliche Extremisten aus. Und demnächst werden wir über ein Burkaverbot abstimmen. Das alles belastet das friedliche Zusammenleben von Christen, Muslimen und anderen Glaubensgemeinschaften in der Schweiz. Wie reagiert der Westen auf den Islamismus? Überfordert die globale Migration unser Gesellschaftssystem?

«Zwischen Glaubensfreiheit und Fanatismus – der Westen und die Religionsdebatte»: Unter diesem Titel veranstaltet die ­«Luzerner Zeitung» heute Abend (19 Uhr, LZ-Auditorium, Maihofstrasse 76 in Luzern; Eintritt frei) eine Podiumsdiskussion. Kontext bietet der aktuelle Roman «Der Abschied» von Giuseppe Gracia (Bild). Der Schriftsteller und Mediensprecher des Bistums Chur diskutiert zusammen mit dem Zuger Nationalrat und CVP- Parteipräsidenten Gerhard Pfister, Ilfete Fanaj, Luzerner SP-Kantonsrätin und Integrations­fachfrau, sowie Pirmin Müller, ­Luzerner SVP-Kantonsrat und ­Initiant der Petition «Kruzifix bleibt». Durch die Veranstaltung führt LZ-Chefredaktor Jérôme Martinu . (red)


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