Scherzinger versucht sein Glück in Basel

14. Februar 2018, 00:00

Sparminister Nach dem schmählichen Aus in Luzern hat sich Sparminister Guido Paul Scher­zinger bereits wieder aufgerappelt – und in Basel Asyl beantragt, bei den Räpplischpaltern. Bei dieser vielsagend benamsten Fasnachtsclique glaubt er sein neues Glück gefunden zu haben. «Räpplischpalter», Rappen spalten, Geld zweiteilen: Das ist doch genau in seinem Sinn, dachte sich Scherzinger. Nur hat er die Spar-Rechnung ohne die Basler gemacht. Denn Räppli nennt man dort die Konfetti; mit Geld haben sie nichts zu tun. Asyl abgelehnt, hiess es darum in Basel im abgekürzten Verfahren. Also fertig Rappen spalten, Herr Scherzinger! Fasnacht bleibt unteilbar, wo auch immer. (hb)


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