Millionenbusse gegen UBS

13. April 2017, 00:00

Banken Die UBS muss wegen eines Verstosses gegen das Börsenreglement eine Busse von 2 Millionen Franken zahlen. Das Bundesgericht in Lausanne ist auf eine Beschwerde der Grossbank gegen einen Entscheid des Schiedsgerichts der Schweizer Börse SIX nicht eingetreten.

Nach Ansicht der Börse hatte die Grossbank nach zwei Lecks betreffend ihren bevorstehenden Strategiewechsel nach der Finanzkrise nicht fristgerecht kommuniziert. Damit habe die UBS die Ad-hoc-Publizität verletzt, mit der Transparenz und Gleichbehandlung der Marktteilnehmer möglichst gewährleistet werden sollen. (sda)


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