CS einigt sich bei US-Verfahren

16. September 2017, 00:00

Banken Die Grossbank Credit Suisse (CS) hat sich im US-Hypothekenstreit in zwei Gerichtsverfahren mit dem Kläger geeinigt. Der Aufwand, um diese Verfahren vom Tisch zu bekommen, belastet den Vorsteuergewinn mit rund 79,5 Millionen Dollar. Der Sonderaufwand werde im dritten Quartal verbucht und falle zusätzlich zu den bereits bestehenden Rückstellungen für die zwei Gerichtsfälle an, teilte die CS mit.

Wie viel Geld die Grossbank für die Einigung tatsächlich auf den Tisch legte, ist nicht bekannt. Die Vereinbarung betrifft den Verkauf von hypothekenbesicherten Wertpapieren während der Finanzkrise, die vor zehn Jahren begonnen hatte. Damals hatten die Papiere massiv an Wert verloren. (sda)


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