CS mit Vergleich in New York

14. November 2017, 00:00

Banken Die Schweizer Grossbank Credit Suisse hat im Devisenskandal einen Vergleich in den USA geschlossen. Sie verständigte sich im Streit um mutmassliche Manipulationen im Devisenhandel auf eine Vergleichszahlung von 135 Millionen Dollar, wie die New Yorker Finanzaufsicht und die CS gestern Abend bekanntgaben.

Es wurde ein Vergleich zur Beilegung der Untersuchung in die Praktiken im Währungshandel geschlossen. Der Vergleich regle alle Vorwürfe gegen die Bank und beziehe sich auf die Währungsgeschäfte per Telefon und elektronische Aufträge zwischen 2008 und 2015, wie die Bank weiter schreibt. Die CS anerkenne dabei keine der gemachten Tatsachenfeststellungen oder betrügerischen Verstösse. (sda)


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