Grosse Konzerne verlieren Anteile

16. Mai 2017, 00:00

Pharma Die grössten Pharmakonzerne der Welt sind 2016 weniger stark als im Vorjahr gewachsen. Die 21 grössten Pharmakonzerne der Welt haben 2016 den Umsatz wechselkursbereinigt gegenüber dem Vorjahr um 3,1 Prozent auf 445,4 Milliarden Euro gesteigert. Das ist gegenüber dem Wachstum des Vorjahres ein Rückgang, wie eine gestern veröffentlichte Studie der Beratungsfirma EY zeigt. Innerhalb der 21 Konzerne zeigen vor allem die zehn grössten Firmen eine Wachstumsverlangsamung. Firmen aus den USA entwickelten sich positiver als die Konkurrenz aus Europa und Japan.

Die Schweizer Konzerne ­Roche (+2,6 Prozent) und Novartis (+1,2 Prozent) haben laut der Studie unterdurchschnittlich zugelegt, sie investieren aber überdurchschnittlich in Forschung und Entwicklung. (sda)


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