Schweizer Banker gibt Schuld zu

16. Juni 2017, 00:00

Fifa-Fall Ein früherer Mitarbeiter der Schweizer Banken Julius Bär und UBS hat sich in New York in einem Verfahren um Korruption und Geldwäsche beim Weltfussballverband Fifa schuldig bekannt. Dem Argentinier Jorge Luis Arzuaga wird Geldwäsche in Verbindung mit Bestechungszahlungen in Millionen-Dollar-Höhe an hochrangige Fifa-Vertreter vorgeworfen, wie das US-Justizministerium gestern Abend mitteilte. Das Schuldbekenntnis erfolgte nach einer Einigung mit der Staatsanwaltschaft. (red)


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