Darüber wird Stans lachen

NIDWALDEN ⋅ Das Programm des Humorfestivals steht. Wäre ja gelacht, wenn «Stans lacht« nicht wieder über 2000 Gäste anlockt.
18. April 2017, 00:00

Der Blick ins soeben veröffentlichte Programm von «Stans lacht» zeigt einmal mehr, wie sehr sich das Festival längst bei Publikum und Künstlern etabliert hat. Erneut bringen die Macher vom 13. bis 17. September klangvolle Namen nach Stans in den Theatersaal des Kollegiums. «Es ist für alle etwas dabei, ein ausgewogenes Programm von leichterer Kost bis zu anspruchsvollem Humor mit Musik», sagt Organisator Albi Christen. Mit dabei sind in diesem Jahr:

  • Ohne Rolf mit dem Programm «Seitenwechsel». Darin zeigen sie mit Ideenreichtum und sprachspielerischer Leichtigkeit, dass sie das Zeug zum Blättern haben. Die Plakatkünstler wechseln in ihrem Programm die Seiten und suchen einen Ersatz, der ihrer Leichtigkeit gerecht wird.
  • Theo Hitzig und Bruno Gschwind überwinden als Lapsus mit «On/Off» endgültig die Materie und vollbringen, was bis jetzt nur mit Autos möglich war: das erste komplett selbstfahrende Unterhaltungsprogramm.
  • Deville & Stahlberger mit «Synchronschwimmen» sind wie Valium und Ritalin in einer Packung. Dominic Deville, der Kleinkunst-Hooligan, und Manuel Stahlberger, der Dentalhygieniker der Kabarettszene, schwimmen für einen Abend synchron.
  • Simon Enzler mit «Primat­sphäre»: Das Balkongeländer immer fest im Griff, riskiert Enzler in seinem ersten Soloprogramm einen Blick nach draussen.
  • Hutzenlaub & Stäubli mit «Sister App»: Die ehemaligen Acapickels Lotti & Barbara lassen sich nicht «verappeln». Mit scharfem Blick und spitzer Zunge durchleuchten sie unseren zunehmend digitalisierten Alltag – und verführen mit stützstrumpf-gestärkten Choreografien sowie abgefahrenen Musikeinlagen. (unp)

Hinweis

Mehr Infos zum Programm gibt es unter www.stanslacht.ch


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