Pfister fordert Denkpause

12. Juli 2017, 00:00

Kanton Zug Noch immer schwelt der Streit zwischen dem Zuger Kantonsspital und den externen Kinderärzten, die bisher Neugeborene betreut haben. Denn der entsprechende ausgelaufene Vertrag ist nicht erneuert worden. Im Fokus sind die verschiedenen Ansichten darüber, was das Spital anbieten kann und darf (wir berichteten). Gesundheitsdirektor Martin Pfister mahnt nun zur ­Zurückhaltung: «Ein öffentlicher Streit hilft hier nicht weiter.» Er fordert deshalb eine Denkpause. Reagiert haben nun auch zwei CVP-Politiker, die dem Regierungsrat zur Situation Fragen stellen. Mit den Antworten ist im Sommer zu rechnen. (kk)


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