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Europa League rückt in weite Ferne: Der FCL kassiert auswärts gegen Olympiakos Piräus eine 0:4-Niederlage

Im ersten internationalen Match unter Trainer René Weiler wurden die überforderten Luzerner regelrecht vom Gegner überfahren. Die Chance zum Weiterkommen ist damit praktisch dahin.
Daniel Wyrsch
Lazaros Christodoulopoulos erziehlt die ersten beiden Tore gegen den FC Luzern. (Bild: Martin Meienberger, Piräus, 9. August 2018)

Lazaros Christodoulopoulos erziehlt die ersten beiden Tore gegen den FC Luzern. (Bild: Martin Meienberger, Piräus, 9. August 2018)

Die Ausgangslage: Für die Luzerner war in der Qualifikation zur Europa League bisher immer schon in der ersten Runde Endstation: 2010 gegen Utrecht, 2012 gegen Genk, 2014 gegen St. Johnstone, 2016 gegen Sassuolo und im letzten Jahr gegen Osjek. Ganz anders präsentierte sich zuletzt Olympiakos auf internationalem Parkett: Die Griechen spielten in den letzten neun Jahren nicht weniger als achtmal in der Champions League.

Die Szene des Spiels: Beim 3:0 wurden die Luzerner Abwehrleute gleich zu viert von Kostas Fortounis vernascht, Guerrero nutzte seine Chance und trifft bei seinem Debüt im Olympiakos-Dress.

Das Ergebnis: 0:4 aus Sicht des FCL ist ein brutales Resultat, aber das Verdikt ist nicht ungerecht. Für das Rückspiel am nächsten Donnerstag gibt das den Luzernern kaum mehr eine Hoffnung zum Weiterkommen.

Die erste Halbzeit: Olympiakos machte gleich von Beginn an des Spiels mächtig Dampf. Luzern konnte sich nur phasenweise mit meist ungefährlichen Gegenstössen etwas vom gegnerischen Druck befreien. In der 10. Minute köpfelte Lazaros Christodoulopoulos die Gastgeber nach einem Corner 1:0 in Front. Noch schlimmer kam es nach etwas mehr als einer halben Stunde: Zuerst doppelte Christodoulopoulos (33.) nach, dann schoss der spanische Neuzugang Miguel Angel Guerrero (36.) gegen die überforderte FCL-Abwehr sein erstes Tor für Olympiakos - und der griechische Rekordmeister lag zur Spielmitte komfortabel 3:0 vorne.

Die zweite Halbzeit: Fortounis beklagte zwei Pfostenschüsse, ehe Guerrero in der 84. Minute den 4:0-Endstand erzielte. Luzern war also insgesamt sogar gut bedient mit diesem Resultat.

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