Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Eleke erlöst den FCL mit seinem Tor zum 3:1-Sieg - die Cup-Revanche gegen Thun gelingt

Der FC Luzern kann doch noch zu Hause gewinnen: Vier Tage nach der bitteren 0:1-Heimniederlage im Cup-Halbfinal gegen Thun besiegen die Innerschweizer in der Swisspor-Arena den gleichen Gegner mit 3:1.
Daniel Wyrsch
Pascal Schürpf, unten, und Marvin Schulz, oben, feiern das 2:0. (Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler, Luzern, 27. April 2019)

Pascal Schürpf, unten, und Marvin Schulz, oben, feiern das 2:0. (Bild: KEYSTONE/Urs Flueeler, Luzern, 27. April 2019)

Die Szene des Spiels

In der 88. Minute lanciert der eingewechselte Voca den Mittelstürmer Eleke, der das siegsichernde 3:1 erzielt und die Luzerner erlöst.

Das hat zu reden gegeben

Das Retro-Meisterdress des FCL aus dem Jahr 1989. Besonders bei Torhüter David Zibung ist enorm viel Nostalgie zu erkennen: War Meistergoalie Roger Tschudin vor 30 Jahren wirklich so eine graue Maus wie Zibung im grauen Torhüter-Trikot? In den Erinnerungen des Reporters hat Tschudin meist einen grünen Pullover getragen.

Das Ergebnis

Das 3:1 bedeutet den erst fünften Saisonsieg im 16. Heimspiel der Saison. Die Luzerner ziehen mit diesen drei Punkten in der Tabelle gleich mit dem drittplatzierten FC Thun, der bei 40 Zählern stehen geblieben ist.

Die erste Halbzeit

Schon in der 3. Minute gehen die Luzerner nach einem Einwurf durch Schwegler in Führung: Der Captain will auf Mittelstürmer Eleke werfen, doch der neben ihm stehende Gelmi trifft mit der Schulter ins eigene Thuner Tor zum 1:0 für den FCL. Die Innerschweizer sind aufsässiger als die Berner Oberländer, die etwas müde wirken nach dem 1:0-Sieg am vergangenen Dienstag im Cup-Halbfinal in Luzern.

Das 2:0 für den FCL erzielt Schürpf in der 34. Minute quasi im zweiten Anlauf, weil zuerst Elekes Querpass auf Vargas nicht angekommen war, die Thuner aber nicht klären konnten. Schürpf nutzte seine Chance mit einem platzierten Drehschuss.

In der Nachspielzeit vor der Pause kommt Eigentorschütze und Cup-Siegtorschütze Gelmi vor Schwegler an den Ball, seine Direktabnahme ist aber zu wenig stark, um Zibung zu bezwingen.

Die zweite Halbzeit

Durch die Einwechslungen von Spielmann und Tosetti auf den Flügelpositionen nimmt Thun sofort Fahrt auf. In der 50. Minute schiesst Spielmann denn auch das Anschlusstor zum 1:2. Allerdings ist der Treffer umstritten: War der Ball nicht über der Grundlinie, bevor Karlen auf Schütze Spielmann zurück gepasst hat? Ausserdem stösst Spielmann Schwegler in den Rücken.

Nach Elekes Tor zum 3:1 jubeln Trainer Thomas Häberli an der Seitenlinie und Sportchef Remo Meyer auf der Tribüne ausgelassen mit. Daran sieht man, wie wertvoll dieser FCL-Vollerfolg nur vier Tage nach der Cup-Halbfinalniederlage gegen Thun ist.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.