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Littauer-Fäscht findet ohne Höhenfeuer und Feuerwerk statt

Als die einzige richtige 1.-August-Feier wird das Fest auf dem Littauerberg von den Veranstaltern bezeichnet. Dank Feuer und Feuerwerk. Doch daraus wird in diesem Jahr zum ersten Mal nichts - aufgrund des absoluten Feuerverbots des Kantons.
Sandra Peter

Am Dienstag, 31. Juli findet auf dem Littauerberg beim Mooshof das Littauer-Fäscht statt. Besonders stolz sind die Organisatoren der Feier, die heuer zum 14. Mal stattfindet, auf ihr Höhenfeuer und das Feuerwerk. Die beiden Besonderheiten fallen nun der Trockenheit zum Opfer - zum ersten Mal überhaupt. Der Kanton Luzern hat ein absolutes Feuerverbot im Freien erlassen und somit sind das Feuer und das Feuerwerk auf dem Littauer Berg nicht erlaubt.

«Für uns ist klar, dass wir uns an das Feuerverbot halten», sagt Irma Bucher, OK-Präsidentin der Feier. Der Verzicht auf die beiden Attraktionen scheint aber halb so schlimm. «Es ist schade, aber wir haben das kommen sehen», erklärt Bucher weiter. Das Holz für das Höhenfeuer habe man noch gar nicht angeschafft. Die Sachen für das Feuerwerk wären am Dienstag angeliefert worden. «Diese werden nun bei der Lieferfirma kostenlos eingelagert und im nächsten Jahr verwendet», so Bucher.

Die Feier findet dennoch statt. Bucher schätzt, dass trotzdem viele Leute teilnehmen werden: «Wir sind selber gespannt, glauben aber, dass die Leute auch wegen des Fests und des Bauernhofs kommen, nicht nur wegen des Feuers und des Feuerwerks.»

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