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Luzern: Zweijährige Lehre ist im Trend

4462 Schulabgänger starten demnächst eine reguläre Lehre. 508 Lernende werden eine zweijährige-Ausbildung absolvieren. Das entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent. Ebenfalls mehr Schüler verzeichnet das Brückenangebot.
Yasmin Kunz
Ein Absolvent studiert an der Lehrabschlussfeier am Berufsbildungszentrum Willisau sein Abschlusszeugnis. (Archivbild: Luzerner Zeitung)

Ein Absolvent studiert an der Lehrabschlussfeier am Berufsbildungszentrum Willisau sein Abschlusszeugnis. (Archivbild: Luzerner Zeitung)

Die zweijährige Lehre scheint beliebt zu sein: 508 Jugendliche starten einen zweijährige Lehre, die sogenannte EBA-Lehre. Das sind sieben Prozent mehr als im Schuljahr 2017/18.

Die zweijährige berufliche Grundbildung (Lehre, Berufslehre) führt zu einem anerkannten Abschluss, dem eidgenössischen Berufsattest (EBA). Sie richtet sich hauptsächlich an Personen mit schulischen Schwierigkeiten.

Auch die Zahle der Jugendlichen, die sich für eine Übergangslösung entschieden haben, stieg im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent an. Insgesamt besuchen 587 Lernende ein solches Angebot. 514 davon absolvieren ein kantonales Angebot am Zentrum für Brückenangebote, dies teilte Statistik Luzern (Lustat) mit.

Ebenfalls marginal gestiegen ist die Zal der schulbegleiteten Berufsmaturitäten. 363 Jugendlichen besuchen im ersten Jahr ihrer drei- oder vierjährigen EFZ-Ausbildung dieses Angebot - das entspricht rund neun Prozent aller Lernenden im ersten Ausbildungsjahr.

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