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Urner Raiffeisenbanken sind zufrieden mit dem Halbjahresergebnis

Sowohl die Hypothekarausleihungen als auch die Kundeneinlagen der Urner Raiffeisenbanken sind im vergangenen Halbjahr gestiegen. Dennoch hat sich der Geschäftserfolg um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr vermindert. Er beträgt 3,76 Millionen Franken.

«Die Urner Raiffeisenbanken erzielten im ersten Halbjahr 2018 ein erfreuliches Ergebnis», heisst es in einer Mitteilung des Urner Verbands der Raiffeisenbanken. Diesem gehören die drei selbstständigen Raiffeisenbanken Urner Unterland, Urner Oberland und Schächental an.

Der Periodengewinn beträgt 717511 Franken. Sowohl bei den Hypothekarausleihungen als auch bei den Kundeneinlagen konnte die Bank im vergangenen Halbjahr ein qualitatives Wachstum verzeichnen.

Geschäftserfolg im Vergleich zum Vorjahr gesunken

Die Hypothekarausleihungen der drei Urner Raiffeisenbanken wuchsen im ersten Halbjahr 2018 auf 1238,4 Millionen Franken. Verglichen mit dem Wert per Ende 2017, entspricht dies einer Steigerung von 2,6 Prozent. Bei den Kundeneinlagen verzeichneten die Banken einen Zufluss von 5,2 Millionen Franken, was einer Zunahme von 0,5 Prozent gleichkommt.

Die Bilanzsumme betrug per 30. Juni 1450,6 Millionen Franken. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 0,9 Prozent. Der Betriebsertrag stieg um 100000 Franken auf 9,37 Millionen Franken. Der Geschäftserfolg der Urner Raiffeisenbanken liegt in der ersten Halbjahresperiode des laufenden Jahres bei 3,76 Millionen Franken. Dies entspricht einer Verringerung von 2,8  Prozent gegenüber der Vorjahresperiode.

Auf das Ergebnis gedrückt habe insbesondere der Sachaufwand, welcher um 9,1 Prozent höher ausfalle als in der Vorjahresperiode. «Ein Grossteil dieser Mehrkosten hat einmaligen Charakter im Zusammenhang mit Investitionen in die Zukunft – zum Beispiel für Informatik und Immobilien», schreibt der Verband der Urner Raiffeisenbanken in seiner Mitteilung weiter.

Banken wollen Urner Anlässe weiter unterstützen

Die Urner Raiffeisenbanken investieren, um für zukünftige Herausforderungen gerüstet zu sein. Ein jährlich wiederkehrender, wesentlicher Kostenblock bilde jeweils der Werbeaufwand. Dabei sei es den Urner Raiffeisenbanken wichtig, neben den nationalen Engagements auch die lokalen Veranstalter von Sport-, Kultur- oder auch Sozialevents angemessen zu unterstützen und sich damit für die Region zu engagieren. Weitere Grossanlässe bilden die jeweiligen General- oder Ortsversammlungen der drei Banken.

Auch für das zweite Semester seien die Urner Raiffeisenbanken optimistisch, die gesteckten Ziele erreichen zu können. (red)

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