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InternationalAlles anzeigen

Staatengemeinschaft billigt Uno-Migrationspakt

Die internationale Staatengemeinschaft hat am Montag in Marrakesch den Uno-Migrationspakt offiziell angenommen. Uno-Generalsekretär Antonio Guterres hatte sich zuvor erneut für den Migrationspakt stark gemacht.

Gescheiterte Flucht aus dem goldenen Käfig: Prinzessin von Dubai verschwunden

Die Tochter des Herrschers von Dubai, Latifa al Maktoum, wollte ein neues Leben beginnen. Seit der gescheiterten Flucht wurde sie nicht mehr gesehen.
Michael Wrase, Limassol

Weisses Haus: Stabwechsel mit Getöse

Wechsel im Weissen Haus: Stabschef John Kelly tritt vor Ablauf des Jahres zurück und wird höchstwahr­scheinlich durch Nick Ayers ersetzt. Auf den jungen Politfunktionär warten zahlreiche Herausforderungen.
Renzo Ruf, Washington

EuGH: Grossbritannien könnte Brexit noch stoppen

Grossbritannien könnte den für 2019 angekündigten Brexit noch einseitig und ohne Zustimmung der übrigen EU-Länder stoppen. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Montag in Luxemburg.

Huawei-Finanzchefin sass übers Wochenende in kanadischem Gefängnis: Peking droht mit ernsten Konsequenzen

Die Festnahme der Huawei-Finanzchefin belastet die Beziehung zwischen Kanada und China schwer. Peking wirft der Regierung Kanadas vor, sich in den Dienst der US-Regierung zu stellen. Die Kautionsanhörung soll am Montag fortgesetzt werden.
Gerd Braune, Ottawa

Bericht: Social Bots machten im Netz Stimmung gegen Migrationspakt

In der Debatte um den Uno-Migrationspakt haben einer Untersuchung zufolge aussergewöhnlich viele sogenannte Social Bots im Internet Stimmung gegen die internationale Übereinkunft gemacht. Das berichtet die deutsche Zeitung «Die Welt» unter Berufung auf eine Analyse.

Deutsche Bahn streikt am Montagmorgen

Kunden der Deutschen Bahn müssen am Montagmorgen wegen eines Warnstreiks in ganz Deutschland mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Auch die Verbindungen mit der Schweiz dürften betroffen sein.

Die belgische Regierungskoalition zerbricht am Uno-Migrationspakt

Die belgische Regierungskoalition ist über den Streit um den Uno-Migrationspakt zerbrochen. Die flämische Regionalpartei N-VA verliess am Sonntag die Regierung, weil der frankophone Ministerpräsident Michel darauf bestand, zur Uno-Konferenz in Marrakesch zu reisen.

Friedensnobelpreisträger Mukwege fordert Abkehr von «giftiger Männlichkeit»

Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege fordert im Kampf gegen sexuelle Gewalt eine Abkehr von falsch verstandener Männlichkeit. «Wir müssen von einer giftigen und tyrannischen Männlichkeit zu einer positiven Männlichkeit kommen, die Geschlechtergleichheit verspricht.»

Mehr als 1700 Festnahmen bei «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich

Bei den neuen Protesten der «Gelb-Westen» in Frankreich sind nach Angaben der Regierung mehr als 1700 Menschen festgenommen worden. Insgesamt habe es landesweit 1723 vorläufige Festnahmen gegeben, teilte das Innenministerium in Paris am Sonntag mit.

Armenier wählen neues Parlament - Regierungschef will mehr Macht

Rund ein halbes Jahr nach den friedlichen Protesten, die den damaligen Oppositionspolitiker Nikol Paschinjan an die Regierung brachten, hat Armenien am Sonntag ein neues Parlament gewählt.

Arbeitgeberpräsident glaubt an Nachverhandlungen mit EU

Valentin Vogt, der Präsident der Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, ist überzeugt, dass weitere Verhandlungen mit der EU über ein Rahmenabkommen möglich sind. Dies obwohl die EU Nachverhandlungen vor 2020 ausgeschlossen hatte.

Das Sprachrohr der USA am UNO-Hauptsitz

Die ehemalige Fernsehmoderatorin Heather Nauert wird neue amerikanische Botschafterin am Hauptsitz der UNO in New York. Bis zu ihrem Eintritt in die Regierung von Präsident Donald Trump besass sie keinen diplomatischen Erfahrungsschatz.
Renzo Ruf, Washington

Tausende Serben protestieren gegen «Gewalt» der Regierung

In Serbiens Hauptstadt Belgrad haben am Samstagabend tausende Menschen gegen die Regierung von Präsident Aleksandar Vucic protestiert. Die Demonstranten folgten einem Aufruf der Opposition und protestierten gegen «Gewalt» gegen Regierungskritiker und die Medien.

Ankara zaubert die Wirtschaftskrise weg

Entgegen vorheriger Prognosen scheint sich die türkische Währung von ihrem Absturz zu erholen. Doch die vermeintliche Lösung der Krise sind vor allem finanzpolitische Taschenspielertricks.
Susanne Güsten, Istanbul

Französischer Premierminister setzt auf Dialog mit den Gelbwesten

Der französische Premierminister Edouard Philippe setzt auf Dialog mit den Demonstranten der Gelbwesten-Bewegung.

Trump will Stabschef im Weissen Haus auswechseln

US-Präsident Donald Trump wechselt zum zweiten Mal seinen Stabschef im Weissen Haus aus. John Kelly werde zum Jahreswechsel hin gehen, sagte Trump am Samstag in Washington. Ein Nachfolger soll spätestens am Montag bekannt gegeben werden.

Krawalle bei Gelbwesten-Demos in Frankreich und Belgien

In Frankreich, Belgien und den Niederlanden haben am Samstag Tausende Menschen in gelben Sicherheitswesten demonstriert und unter anderen Steuersenkungen gefordert. In Frankreich und Belgien kam es zu Krawallen und Festnahmen.

Fünf Teenager und eine Mutter sterben in Massenpanik in Disco

Bei einer Massenpanik in einer Discothek in Italien sind fünf Jugendliche und eine Mutter ums Leben gekommen. Die Panik brach vor dem geplanten Auftritt des italienischen Rappers Sfera Ebbasta aus. Wahrscheinlich waren zu viele Menschen im Lokal.

Neue Proteste der Gelbwesten von Gewalt und Festnahmen überschattet

Mit Hunderten Festnahmen und Zusammenstössen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften haben am Samstag in Frankreich die neuen Proteste der Gelbwesten begonnen. Landesweit beteiligten sich bis zum Mittag rund 31'000 Menschen. Etwa 700 sind festgenommen worden.

Trump nennt früheren Aussenminister Tillerson «dumm» und «faul»

US-Präsident Donald Trump hat seinen ehemaligen Aussenminister Rex Tillerson mit heftigen Worten kritisiert.

Religionen: Pionierarbeit in Dubai

Die Vereinigten Arabischen Emirate öffnen sich langsam den wenigen dort ansässigen Juden. Auch Christen erfahren eine wachsende Toleranz. Und selbst in Saudi-Arabien wird man kulanter gegenüber anderen Religionen.
Michael Wrase, Limassol

Neue Zeitrechnung in Japan: Sayonara für den Tenno

In Japan beginnt im nächsten Jahr eine neue Zeitrechnung. Da nach der Abdankung des Kaisers alle Kalender und Daten umgestellt werden müssen, wird Chaos befürchtet.
Angela Köhler, Tokio

Die Gelbwesten kommen zurück und jetzt wollen sie Macrons Kopf

Nach dreiwöchigen Protesten blasen die «Gelbwesten» zur Jagd auf Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: Für Samstag rufen sie zum Sturm auf seinen Amtssitz auf, den Elysee-Palast. Die Proteste richten sich längst nicht mehr nur gegen hohe Steuern und Lebenshaltungskosten. Es geht um den Kopf des Präsidenten.

China bricht zur Rückseite des Mondes auf

Ein chinesisches Raumschiff hat sich als erstes überhaupt auf den Weg zur Rückseite des Mondes gemacht. Eine Rakete vom Typ «Langer Marsch 3B» startete am Freitagabend (MEZ) mit der Mondsonde «Chang'e 4».

Fast 52'000 Flüchtlinge an US-Südgrenze im November festgesetzt

An der Grenze zwischen den USA und Mexiko sind im November rund 51'800 Flüchtlinge nach einem illegalen Übertritt festgesetzt worden. Vor allem der Anteil der Familien ist nach Angaben der US-Grenzschutzbehörde vom Freitag stark gestiegen.

CDU: Annegret Kramp-Karrenbauer setzt sich durch

Angela Merkels Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer sticht bei der Wahl zum CDU-Vorsitz Friedrich Merz hauchdünn aus. Die Partei ist in zwei Lager gespalten.
Christoph Reichmuth, Hamburg
Kommentar

Die logische Merkel-Erbin

Analyse zur Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur CDU-Vorsitzenden.
Christoph Reichmuth, Hamburg

Merkel-Vertraute mit viel Polit-Erfahrung erklimmt CDU-Thron

Annegret Kramp-Karrenbauer hat die besten Chancen, nächste Kanzlerkandidatin der Union zu werden. Die neue CDU-Chefin hat wie ihre zwei Konkurrenten ein Mammutprogramm absolviert, um für sich zu werben.

Früherer US-Justizminister Barr soll das Amt erneut übernehmen

Einen Monat nach den US-Kongresswahlen hat Präsident Donald Trump geplante Neubesetzungen auf zwei Schlüsselposten seiner Regierung bekanntgegeben. Neuer Justizminister soll William Barr werden.

Umstrittenes Gesetz kommt: Australischer Staat liest bald bei Whatsapp mit

Um Terroristen und Pädophile besser verfolgen zu können, sollen Softwareanbieter, Messaging-Dienste und Gerätehersteller gezwungen werden können, den Behörden Einblick in verschlüsselten Datenverkehr zu geben.
Urs Wälterlin, Canberra

Taktstock zum Abschied – «Wichtigste Dirigentin der Weltpolitik»

Mit einem Taktstock von Stardirigent Kent Nagano hat sich die CDU von ihrer Bundesvorsitzenden Angela Merkel verabschiedet.

CNN-Redaktion in New York nach Bombendrohung evakuiert

Wegen einer Bombendrohung ist die New Yorker Redaktion des US-Nachrichtensenders CNN evakuiert worden. Der Alarm sei am späten Donnerstagabend ausgelöst worden, teilte CNN auf seiner Website mit.

Ehrvoller Abschied der USA vom Ex-Präsidenten Bush senior

Sechs Tage nach seinem Tod ist der frühere US-Präsident George H. W. Bush mit militärischen Ehren in Texas beigesetzt worden. Beerdigt wurde Bush am Donnerstag (Ortszeit) im Kreise seiner Familie in College Station auf dem Campus der A&M-Universität.

«Äusserst eruptives Klima» –Französische Regierung befürchtet Eskalation

Auch wenn Präsident Macron weiter nachgibt: Die Gelbwesten setzen ihren Protest fort. Der Geheimdienst befürchtet eine neue Gewaltwelle – nicht zuletzt wegen der Teilnahme politischer Ultras.
Stefan Brändle, Paris

Angela Merkel ist «dankbar» für ihre Zeit an der CDU-Spitze

Vor der Neuwahl des CDU-Vorsitzes hat sich Angela Merkel «dankbar» für ihre Zeit als Parteivorsitzende gezeigt. Sie sei «gespannt» auf die Wahl ihres Nachfolgers, sagte Merkel am Donnerstag in Hamburg. «Das ist Demokratie pur, wenn Auswahl besteht.»

Deutschland: CDU steht vor der Richtungswahl

18 Jahre lang hat Angela Merkel die grösste Partei Deutschlands geführt. Morgen wird ihr Nachfolger gewählt. Für die Partei ist das eine Zäsur – vielleicht auch für das gesamte Land.
Christoph Reichmuth, Berlin

Belgiens Regierung wankt

Die flämischen Nationalisten von der N-VA drohen die Koalition platzen zu lassen, wenn Premier Charles Michel dem UN-Migrationspakt zustimmt.
Remo Hess, Brüssel

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