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International
Interview

Experte zu den Wahlen in den USA: «Republikaner dürfen noch hoffen»

In zwei Wochen stehen die Parlamentswahlen an. Sie gelten als Stimmungstest für Donald Trump. Analyst Sean Trende sieht im Repräsentantenhaus die Demokraten im Vorteil. Abschreiben will er die Republikaner aber nicht. Sie dürften im Senat zulegen.
Interview: Renzo Ruf, Washington

Zwischenwahlen: Trump ist Wahlmotiv Nummer eins

Heute in zwei Wochen wählt Amerika ein neues Parlament — doch eigentlich geht es um den Präsidenten. Seine Partei, eben noch in Rücklage, holt auf.
Patrik Müller, Samuel Schumacher

Trump alarmiert Militär wegen Flüchtlingskarawane

Seit Tagen droht und poltert US-Präsident Donald Trump, um Tausende von Migranten aus Mittelamerika auf ihrem Weg in die USA zu stoppen. Nun kündigt er konkrete Schritte an. Die Vereinten Nationen geben die Zahl der in Richtung USA ziehenden Migranten mit mehr als 7000 an.

Ende des Abrüstungsabkommens: Trumps Motive sind unklar

Donald Trumps Ankündigung, einen Abrüstungsvertrag von Atomwaffen mit Russland zu kündigen, stösst in Moskau auf Kritik. Es wird darüber gerätselt, was der US-Präsident damit erreichen will.
Stefan Scholl, Moskau

Fall Khashoggi: Erdogan will am Dienstag Details veröffentlichen

Die Türkei ist vermutlich in Besitz von Ton- und Bildmaterial von der Ermordung des saudischen Regimekritikers. Präsident Erdogan hat für Dienstag Details angekündigt.
Gerd Höhler, Athen

Italien geht auf Konfrontationskurs mit der EU

Die italienische Regierung schert sich nicht um die europäischen Haushaltvorgaben und hält an der geplanten Neuverschuldung fest. Die Eskalation im Verhältnis zu Brüssel gehört zum politischen Masterplan der beiden Regierungsparteien.
Dominik Straub, Rom

Rahmenabkommen - positive Signale von EU-Staaten

In einer Anhörung des Schweizer EU-Botschafters Urs Bucher am Montag in Brüssel haben die EU-Staaten die Fortschritte beim Rahmenabkommen gelobt. Sie drängten auf einen möglichst raschen Abschluss der Verhandlungen.

Überwachungs-Video zeigt: So haben die Saudis Khashoggis Kleider verschwinden lassen

Im Fall Kashoggi vergeht zurzeit kein Tag ohne neue Entwicklungen. Heute haben die türkischen Behörden ein Video veröffentlicht, welches darauf schliessen lässt, wie die Kleidung des getöteten Journalisten entsorgt wurde.

Hagelsturm in Rom richtet Verkehrschaos an

Es sah aus wie Schnee im Oktober in Rom: Ein Hagel- und Regensturm hat den Verkehr in Italiens Hauptstadt teilweise ins Chaos gestürzt. Autos waren auf überfluteten Strassen blockiert, mehrere U-Bahnstationen mussten am Sonntagabend vorübergehend geschlossen werden.

Harry und Meghan herzlich begrüsst - Aborigines tanzen für Harry

Mit einer traditionellen Aborigine-Zeremonie ist Prinz Harry auf der australischen Insel Fraser Island begrüsst worden. Mitglieder des Aborigine-Volkes der Butchulla tanzten am Montag für den royalen Gast und zeigten ihm die atemberaubende Natur der Insel.

In Riad soll die Ablösung von Kronprinz Mohammed vorbereitet werden

Die Erklärungen der Saudis im Fall Khashoggi können Mohammed bin Salman nicht entlasten. Offenbar gibt es Pläne, den mächtigen Kronprinzen abzulösen. Als Nachfolger wird sein jüngerer Bruder ins Spiel gebracht.
Michael Wrase, Beirut
Kommentar

Der saudische Kronprinz muss abdanken

Der Fall Khashoggi zeigt eines deutlich: der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman ist nicht mehr tragbar.
Michael Wrase, Beirut

Brasilien: Fake-News-Kampagne für ultrarechten Kandidaten Bolsonaro

Ein Skandal rund um Whatsapp heizt den Präsidentschaftswahlkampf weiter an. Über die Plattform wurden millionenfach Fake News zugunsten des Rechtsradikalen Jair Bolsonaro versendet.
Philipp Lichterbeck, Rio de Janeiro

Polen wehrt sich gegen Verfügung des Europäischen Gerichtshofs

Nach der einstweiligen Verfügung des Europäischen Gerichtshofs gegen die umstrittene Justizreform gibt sich PiS-Chef Jaroslaw Kaczynski kämpferisch.
Paul Flückiger, Warschau

Erdogan benutzt Wissen im Fall Khashoggi als Trumpfkarte gegenüber Trump

Die türkischen Behörden dürften mehr über die Ermordung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi wissen, als sie öffentlich preisgeben. Das Wissen könnte für Erdogan noch nützlich sein.
Gerd Höhler, Athen

Expresszug in Taiwan entgleist: 18 Tote und 170 Verletzte

Bei einem schweren Zugunglück auf der Insel Taiwan sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 170 Menschen wurden nach Angaben der Behörden verletzt. Viele erlitten schwere Verletzungen.

Saudis verstricken sich in Lügengeflecht

Nach fast dreiwöchigem Leugnen versucht Saudi-Arabien die Ermordung von Jamal Khashoggi auf der Botschaft in Istanbul als «Unfall» darzustellen. Und wirft damit neue Fragen auf.
Michael Wrase, Beirut

Moskau: Aufkündigung von Atomabrüstungsvertrag durch die USA wäre «gefährlich»

Der Streit zwischen den USA und Russland um ein Abrüstungsabkommen aus der Zeit des Kalten Krieges ist am Wochenende eskaliert. Russland hat die USA davor gewarnt, den mit Moskau 1987 geschlossenen INF-Vertrag zur Abschaffung von atomwaffenfähigen Mittelstreckenraketen aufzukündigen.

Tausende Migranten warten an Grenze zu Mexiko - andere kehren um

Eine Karawane aus tausenden von Migranten vorwiegend aus Honduras versucht derzeit, über Guatemala nach Mexiko und in die USA zu gelangen. Etwa 5000 Menschen warteten an der Grenze darauf, nach Mexiko gelassen zu werden, sagte ein mexikanischer Behördenvertreter.

Maserati statt Impfstoff für Papua-Neuguinea

Im Pazifikstaat Papua-Neuguinea wächst die Empörung über die extravaganten Vorbereitungen der Regierung auf eine internationale Konferenz. Gleichzeitig greift China dem bitterarmen Land mit der Lieferung kostenloser Feuerwehrautos unter die Arme – nicht ganz uneigennützig allerdings.
Urs Wälterlin, Canberra

Trumps Regierung will aus Abrüstungsvertrag mit Russland aussteigen

Die US-Regierung will aus einem wichtigen Abrüstungsvertrag mit Russland aussteigen. Man werde den INF-Vertrag aufkündigen, sagte Trump am Samstag vor Journalisten in Nevada. In Russland Moskau löste die Ankündigung scharfe Kritik aus.

Saudi-Arabien gesteht Tötung von Kritiker Khashoggi in Konsulat – Türkei will Fall aufklären

Saudi-Arabien hat unter massivem internationalen Druck zugegeben, dass der vermisste Journalist Jamal Khashoggi im Konsulat des Königreichs in Istanbul getötet wurde. Die Generalstaatsanwaltschaft in Riad legte am Samstag die offizielle Version der Ereignisse vor.

Hunderttausende demonstrieren für zweites Brexit-Referendum

Es war einer der grössten Protestzüge in London seit vielen Jahren: Etwa 670'000 Menschen haben nach Veranstalterangaben am Samstag in der britischen Hauptstadt gegen den Brexit demonstriert. Sie forderten eine zweite Abstimmung zum EU-Austritt.

Zehntausende demonstrieren in Taiwan für Unabhängigkeit

Zehntausende Taiwanesen haben gegen den Druck der kommunistischen Führung in Peking und für eine formelle Unabhängigkeitserklärung demonstriert. Bei der Kundgebung in Taipeh stand auf Bannern «Sag Nein zu China» oder «Keine Schikane mehr».

Gewalt und Chaos überschatten Parlamentswahl in Afghanistan

Anschläge und Chaos haben am Samstag die Parlamentswahl in Afghanistan überschattet. Fast 170 Afghanen wurden nach amtlichen Angaben getötet oder verletzt.

Bürokratischer Alltag in den USA bremst die Migrations-Hardliner

Donald Trump setzt kurz vor der nationalen Parlamentswahl wieder auf das Thema Einwanderungspolitik. Sein Justizminister Jeff Sessions setzt diese mit Hilfe einer wachsenden Zahl von Richtern um. Doch die Gerichte sind überlastet – ein Augenschein in Texas.
Renzo Ruf, San Antonio (Texas)

Nächster Trump-Kim-Gipfel laut Regierungsvertreter wohl Anfang 2019

Die USA peilen nach Angaben eines ranghohen Regierungsvertreters für Anfang 2019 einen zweiten Gipfel mit Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un an. Es sei wahrscheinlich, dass «nach dem Ersten des Jahres» ein Treffen zustande komme.

Parlamentswahl in Afghanistan in prekärer Sicherheitslage

In Afghanistan sind am Samstagmorgen landesweit die Parlamentswahlen angelaufen. In den meisten grossen Städten wurde der Verkehr aus Sicherheitsgründen eingestellt oder eingeschränkt. Über 54'000 Soldaten, Polizisten und Geheimdienstmitarbeiter sichern die Wahl.

EU: Streit mit Italien vor Eskalation

Die EU-Kommission wirft Rom eine «nie da gewesene» Verletzung des Stabilitätspaktes vor und stellt ein Ultimatum. Italiens Regierung zeigt sich dialogbereit – ein Einlenken ist aber unwahrscheinlich.
Remo Hess, Brüssel

Asem-Gipfel: EU schliesst ein Freihandelsabkommen mit Singapur

Nach jahrelangen Vorbereitungen haben die Europäische Union und Singapur ein gemeinsames Freihandelsabkommen geschlossen.

Schicksalstage in den polnischen Kommunen

Morgen stimmen die Bürger zwischen Danzig und Krakau über ihre Bürgermeister ab. Die nationalkonservative Regierungspartei PiS möchte ihre Macht bei den Gemeindewahlen ausbauen, für die Opposition ist es eine Chance, sich zu behaupten.
Philipp Fritz, Warschau

Mit dem Kochlöffel gegen das Elend in Kambodscha

Getrieben vom Credo, dass Armut nur durch Jobs überwunden werden kann, engagiert sich der Tessiner Pierre Tami seit 30 Jahren in Kambodscha. Sein neustes Projekt ist eine Kochschule, die jungen Menschen eine Zukunft im Tourismus ermöglichen soll.
Gabriela Jordan

Mazedoniens Parlament macht Weg für Änderung des Ländernamens frei

Das Parlament von Mazedonien hat am Freitag den Weg für eine Umbenennung des Landes in «Republik Nordmazedonien» freigemacht. Es habe den Vorschlag der Regierung angenommen, das Verfahren für Änderungen in der Verfassung einzuleiten, sagte ein Parlamentssprecher.

Mindestens 50 Todesopfer bei einem  Zugunglück in Indien

Bei einem Zugunglück sind am Freitag mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen.
Marc Benedetti
Kommentar

Der Markt macht’s

Beim Budgetstreit der EU mit Rom zeigt sich, wie schwierig sich der Umgang mit den europäischen Populisten gestaltet.
Remo Hess, Brüssel

Türkischer Aussenminister zum Khashoggi-Fall: Beweise bisher nicht an USA weitergegeben

Die Türkei hat die seit Tagen von Regierungsmitgliedern anonym zitierten Audiobänder von der angeblichen Ermordung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi bisher nicht an die USA weitergegeben. Das sagte der türkische Aussenminister Mevlüt Cavusoglu am Freitag.

Khashoggis letztes Ausrufezeichen

Die «Washington Post» publiziert die letzte Kolumne von Jamal Khashoggi, dessen Verschwinden Saudi-Arabien in immer grösseren Erklärungsnotstand bringt.
Michael Wrase, Beirut

Nach Fall Khashoggi: Glencore-Verwaltungsratspräsident fährt nicht nach Saudi-Arabien

Anthony Hayward, der Verwaltungsratspräsident von Glencore, nimmt nächste Woche nicht an der Investoren-Konferenz in Riad teil. Nebst dem Verwaltungsrat der in Zug ansässigen Rohstoff-Händlerin haben weitere Unternehmens-Vertreter abgesagt.

Putins Spione aus dem Aquarium

Der russische Militärgeheimdienst GRU wird nicht erst seit dem Fall Skripal blossgestellt. Was verbirgt sich hinter dem geheimnisumwitterten Aufklärungsdienst, der zum wichtigen Akteur russischer Auslandspolitik geworden ist?
Inna Hartwich, Moskau

Türkei dehnt Suche nach Leiche von Saudi-Regierungskritiker aus

Auf der Suche nach regimekritischen saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi hat die türkische Polizei ihre Suche auf ein Waldgebiet bei Istanbul ausgeweitet. Die Staatsanwaltschaft vernahm zudem türkische Mitarbeiter des saudiarabischen Konsulates in Istanbul.

Aargauer plante IS-Anschlag

Thomas C. aus Baden soll ein ranghoher Terrorist gewesen sein. Eine zentrale Rolle beim ­geplanten Attentat auf ein Musikfestival habe auch ein deutsches Ehepaar spielen sollen.

Nach mutmasslicher Enthauptung von Khashoggi: Türkische Zeitung nennt angeblichen Hauptverdächtigen

Nach der mutmasslichen Ermordung des saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi in Istanbul lanciert die türkische Regierung weitere Indizien, die den Verdacht auf das direkte Umfeld des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman lenken.

Für Berset ist Asem-Gipfel wichtige Diskussionsplattform

Für Bundespräsident Alain Berset bietet der Asem-Gipfel die Gelegenheit, sich mit europäischen und asiatischen Staats- und Regierungschefs «informell und offen» auszutauschen.

EU-Gipfel bleibt bei Flüchtlingsverteilung und Asylreform gespalten

Die EU bleibt in der Frage der Verteilung von Flüchtlingen und der Asylreform gespalten.

Lega-Chef Salvini erwägt Kandidatur als EU-Kommissionspräsident

Der italienische Vizepremier und Innenminister Matteo Salvini erwägt, als Spitzenkandidat einer rechtspopulistischen Parteienallianz bei der EU-Wahl anzutreten und damit für den Posten des EU-Kommissionspräsidenten.

IS-Terrorist aus der Schweiz soll Anschläge in Deutschland geplant haben

Die deutschen Sicherheitsbehörden haben in einer mehr als einjährigen Operation einen Anschlagsplan der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Deutschland durchkreuzt. Drahtzieher soll ein Schweizer aus dem Kanton Aargau gewesen sein.
Kommentar

Europa braucht neue Kräfte

Angela Merkel und Emmanuel Macron versuchen, gegen die Populismuswelle zu kämpfen – stehen aber selber auf wackligen Beinen.
Stefan Brändle, Paris

Österreich will Streit über Pflichtquoten für Flüchtlinge beenden

Die EU-Staats- und Regierungschefs haben am Donnerstag ihre Beratungen am Gipfel in Brüssel fortgesetzt. Auf dem Programm stehen Gespräche über die Flüchtlingsfrage, ein verstärkter Schutz der Aussengrenzen und die Abwehr von Cyberattacken.

Khashoggi-Fall zieht weite Kreise in den USA und der Türkei

Im Fall des verschwundenen saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi setzen die US-Demokraten Präsident Donald Trump unter Druck. In einem offenen Brief forderten demokratische Senatoren am Mittwoch eine Offenlegung von Trumps Finanzbeziehungen zu Saudi-Arabien,

Nordirland: Die Einheit geht zu Bruch

Ausgerechnet das EU-treue Land erschwert eine Einigung mit der EU. Der Brexit treibt einen Keil zwischen die eigentlich versöhnten protestantischen und katholischen Bevölkerungsgruppen Nordirlands.
Sebastian Borger, Lisnaskea

Brexit: EU und Grossbritannien machen Hoffnung auf einen Deal

Trotz Blockade in den Brexit-Verhandlungen betonen die Brüssel und London die Chancen auf eine gütliche Trennung.

Fall Kashoggi: Zur falschen Zeit am falschen Ort

Die Nähe zu den Muslimbrüdern und ihrem Schutzherrn Erdogan wurde dem saudischen Journalisten und Regimekritiker Jamal Kashoggi vermutlich zum Verhängnis.
Joseph Croitoru

«Wir haben Projekte in weiteren Zielmärkten in Planung.»

Die Luzerner Hotelfachschule arbeitet mit der Academy of Culinary Arts Cambodia (ACAC) von Pierre Tami zusammen. Die Direktorin Christa Augsburger erzählt, wie ihre Schule von der Zusammenarbeit profitiert.
Gabriela Jordan

Sie wollte ein Terroropfer sein

Eine Französin ist zu einer Haftstrafe verurteilt worden, weil sie sich fälschlicherweise als Opfer der Bataclan-Anschläge ausgegeben hatte. Sie ist keineswegs ein Einzelfall.
Stefan Brändle, Paris

Khashoggi laut Medienbericht in Istanbuler Konsulat gefoltert und enthauptet

Der saudiarabische Journalist Jamal Khashoggi soll laut einem türkischen Medienbericht im Istanbuler Konsulat seines Landes erst gefoltert und dann enthauptet worden sein.

Amoklaufender Schüler tötet 18 Menschen in Schule auf der Krim

Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim hat ein Amokläufer in einer Schule 18 Menschen erschossen und danach sich selbst getötet. Ausserdem wurden Dutzende weitere Menschen bei dem Vorfall in Kertsch verletzt worden, die meisten von ihnen Jugendliche.

Klimawandel bedroht gemäss Studie Unesco-Welterbe am Mittelmeer

Viele Unesco-Kulturerbestätten liegen am Mittelmeer in atemberaubenden Landschaften. Auch deshalb sind sie bei Touristen so beliebt. Doch ausgerechnet diese pittoreske Lage kann ihnen bald zum Verhängnis werden. Zu den Opfern zählt nicht nur Venedig.

Die wichtigsten Fragen zu den blockierten Brexit-Verhandlungen

Die Zeit drängt, doch eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Die Brexit-Verhandlungen sind wegen der Nordirland-Frage blockiert.
Remo Hess, Brüssel
Kommentar

Fall Kashoggi: Märchen aus 1001 Nacht

Michael Wrase, Beirut

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