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International

Deutschland: Belastungsprobe für «AKK»

Annegret Kramp-Karrenbauer muss die gespaltene CDU schnell einigen. Hohe Verluste für die Partei bei den Wahlen 2019 könnten ihre Karriere ins Stocken bringen.
Christoph Reichmuth, Berlin

Macrons Milliarden-Versprechen

Trotz vielen Zugeständnissen verliert Frankreichs Präsident anhaltend an Zuspruch und sieht sich weiterhin wütenden Protesten gegenüber.
Stefan Brändle, Paris

Brexit: Theresa May auf aussichtsloser Europa-Tour

Englands Regierungschefin lotet bei europäischen Spitzenpolitikern den Spielraum für zusätzliche Brexit-Verhandlungen aus.
Sebastian Borger, London

Jury fordert lebenslange Haft für Charlottesville-Mörder

16 Monate nach den rechtsextremen Ausschreitungen in der US-Stadt Charlottesville hat eine Jury lebenslange Haft wegen Mordes an einer Demonstrantin für den 21-Jährigen James Fields gefordert. Ein Richter wird Ende März über das endgültige Strafmass entscheiden.

Dieser «Diebstahl» beschreibt den Zustand Grossbritanniens perfekt

Eine Szene, die sich gestern im britischen Unterhaus ereignet hat, avanciert zum Sinnbild der aktuellen Regierungskrise.
Watson

Frankreich sucht nach Macrons Zugeständnissen Milliarden

Nach den Zugeständnissen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in der «Gelbwesten»-Krise muss das Land einen riesigen Milliarden-Betrag auftreiben.Völlig offen ist: Wie will Frankreich das eigentlich finanzieren?

US-Ozeanbehörde: Arktis wird immer wärmer - immer weniger Rentiere

Die US-amerikanische Ozean- und Klimabehörde NOAA schlägt angesichts der Erwärmung der Arktis Alarm: Die Lufttemperatur am Boden steigt dort weiter etwa doppelt so schnell wie im Rest der Welt, wie die Behörde in ihrem jüngsten Arktis-Bericht mitteilt.

Time-Magazin: Person des Jahres ist Jamal Khashoggi – und weitere Journalisten

Jamal Khashoggi ist die Person des Jahres des US-Magazins «Time». Neben ihm werden jedoch auch noch weitere internationale Journalisten geehrt. Dafür gab das Magazin dieses Jahr vier verschiedene Titelbilder heraus.

Brexit-Votum im britischen Unterhaus bis zum 21. Januar

Die verschobene Abstimmung im britischen Unterhaus über den Brexit-Vertrag soll bis zum 21. Januar nachgeholt werden. Das teilte ein Sprecher der britischen Premierministerin Theresa May mit.
Video

So viele Waffen, warum gibt es hier keine Massenschiesserei? US-Satireshow zu Besuch in der Schweiz

Was können Amerikaner von der Schweiz lernen? Genau: den Umgang mit Waffen. Zu diesem Zweck hat die Satiresendung «The Daily Show» einen Reporter in die Schweiz geschickt.

Präsident Macron ruft nach der Protestwelle den sozialen Notstand aus

In einer Rede an die Nation hat Präsident Macron der Protestbewegung der Gelbwesten finanzielle Konzessionen in Milliardenhöhe gemacht. Die Reaktionen der «gilets jaunes» blieben allerdings verhalten.
Stefan Brändle, Paris

Anwälte von Huawei-Finanzchefin bieten Millionen-schwere Kaution an

Die Anwälte der in Kanada festgenommenen Finanzchefin des chinesischen Technologieriesen Huawei, Meng Wanzhou, bieten 15 Millionen kanadische Dollar Kaution an. Diese Summe nannten die Verteidiger bei der Fortsetzung der Anhörung am Montag in Vancouver.

Menschheit könnte Millionen Jahre Erdabkühlung rückgängig machen

Das Erdklima könnte einer Studie zufolge im Jahr 2030 dem vor drei Millionen Jahren ähneln. Bei gleichbleibendem CO2-Ausstoss könnten auf der Erde 2150 sogar vergleichbare Klimabedingungen herrschen wie bei der Evolution der ersten Säugetiere vor 50 Millionen Jahren.

Theresa May verschiebt Brexit-Abstimmung im Unterhaus

Weil der Widerstand in der konservativen Regierungspartei zu gross wurde, sah sich Premierministerin May gezwungen, das Votum über den Brexit zu verschieben. Parteirivalen bereiten nun ihren Sturz vor.
Sebastian Borger, London

Staatengemeinschaft billigt in Marokko Uno-Migrationspakt

Die internationale Staatengemeinschaft hat am Montag in Marrakesch den Uno-Migrationspakt angenommen. Uno-Generalsekretär Antonio Guterres nannte das Vertragswerk in seiner Rede vor Vertretern aus rund 150 Ländern eine «Roadmap zur Vermeidung von Leid und Chaos».

Tusk: Brexit-Gipfel der 27 bleibenden EU-Staaten am Donnerstag

Nach der Verschiebung der Brexit-Entscheidung im britischen Unterhaus hat EU-Ratspräsident Donald Tusk für Donnerstag einen Gipfel der 27 bleibenden EU-Staaten einberufen. Dies teilte Tusk am Montagabend auf Twitter mit.

Wissenschaftliche Nobelpreise in Stockholm übergeben

In Stockholm sind am Montag die Nobelpreise für Medizin, Chemie, Physik und Wirtschaftswissenschaften übergeben worden. In seiner Eröffnungsrede in der Stockholmer Konzerthalle betonte Carl-Henrik Heldin von der Nobelstiftung die Nähe von Politik und Wissenschaft.

Salvini will «Achse» zwischen Berlin und Rom

Der italienischer Innenminister und Vizepremier Matteo Salvini wünscht sich eine deutsch-italienische «Achse» zur Erneuerung Europas.

Massenpanik in Disco – Ermittlungen gegen acht Personen

Die italienische Polizei hat in Zusammenhang mit der Massenpanik in einer Diskothek nahe Ancona, bei der in der Nacht auf Samstag sechs Menschen starben, Ermittlungen gegen insgesamt acht Personen aufgenommen. Zu ihnen zählt auch ein Jugendlicher.

Ukraine bittet EU um neue Russland-Sanktionen

Der ukrainische Aussenminister Pawel Klimkin hat die EU-Staaten gebeten, zusätzlichen Sanktionen gegen Russland zu verhängen.

Neue Tarif-Gespräche: Nach Chaos kein weiterer Streik bei der Deutschen Bahn

Bahn-Reisende können nach dem Streik-Ende und einem bundesweiten Chaos im Berufsverkehr wieder mit planmässigeren Zügen rechnen. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) erklärte am Montag, die Bahn sei nach dem Ausstand auf die Gewerkschaft zugegangen. Man werde daher voraussichtlich am Dienstag wieder verhandeln, weitere Streiks werde es vorerst nicht geben.

Murad und Mukwege nehmen Friedensnobelpreis in Oslo entgegen

Die jesidische Aktivistin Nadia Murad und der kongolesische Gynäkologe Denis Mukwege haben am Montag in Oslo den Friedensnobelpreis entgegen genommen. Sie wurden für ihren Einsatz gegen sexuelle Gewalt in Konfliktregionen ausgezeichnet.

Gescheiterte Flucht aus dem goldenen Käfig: Prinzessin von Dubai verschwunden

Die Tochter des Herrschers von Dubai, Latifa al Maktoum, wollte ein neues Leben beginnen. Seit der gescheiterten Flucht wurde sie nicht mehr gesehen.
Michael Wrase, Limassol

Macron kommt «Gelbwesten» nach Massenprotesten entgegen

Nach wochenlangen Protesten der «Gelbwesten» hat der französische Präsident Emmanuel Macron grössere Zugeständnisse angekündigt. So soll der Mindestlohn im kommenden Jahr um 100 Euro monatlich angehoben werden.

77 Frauen vergewaltigt und getötet: Ein Polizist ist Russlands schlimmster Serienmörder

Eine unfassbare Zahl von Opfern hat ein russischer Polizist nach Auffassung eines Gerichts auf dem Gewissen. Der 53-Jährige aus Sibirien könnte damit als gefährlichster Serienmörder in die Kriminalgeschichte Russlands eingehen.

Deutsche Bahn stellt wegen Streiks landesweit den Fernverkehr ein

Die Deutsche Bahn hat wegen der Warnstreiks landesweit den Fernverkehr eingestellt. Betroffen seien ICE- und IC-Züge, sagte eine Bahnsprecherin. Im süddeutschen Bundesland Bayern fahren vorerst gar keine Züge mehr.

Weisses Haus: Stabwechsel mit Getöse

Wechsel im Weissen Haus: Stabschef John Kelly tritt vor Ablauf des Jahres zurück und wird höchstwahr­scheinlich durch Nick Ayers ersetzt. Auf den jungen Politfunktionär warten zahlreiche Herausforderungen.
Renzo Ruf, Washington

EuGH: Grossbritannien könnte Brexit noch stoppen

Grossbritannien könnte den für 2019 angekündigten Brexit noch einseitig und ohne Zustimmung der übrigen EU-Länder stoppen. Dies entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Montag in Luxemburg.

Huawei-Finanzchefin sass übers Wochenende in kanadischem Gefängnis: Peking droht mit ernsten Konsequenzen

Die Festnahme der Huawei-Finanzchefin belastet die Beziehung zwischen Kanada und China schwer. Peking wirft der Regierung Kanadas vor, sich in den Dienst der US-Regierung zu stellen. Die Kautionsanhörung soll am Montag fortgesetzt werden.
Gerd Braune, Ottawa

Bericht: Social Bots machten im Netz Stimmung gegen Migrationspakt

In der Debatte um den Uno-Migrationspakt haben einer Untersuchung zufolge aussergewöhnlich viele sogenannte Social Bots im Internet Stimmung gegen die internationale Übereinkunft gemacht. Das berichtet die deutsche Zeitung «Die Welt» unter Berufung auf eine Analyse.

Die belgische Regierungskoalition zerbricht am Uno-Migrationspakt

Die belgische Regierungskoalition ist über den Streit um den Uno-Migrationspakt zerbrochen. Die flämische Regionalpartei N-VA verliess am Sonntag die Regierung, weil der frankophone Ministerpräsident Michel darauf bestand, zur Uno-Konferenz in Marrakesch zu reisen.

Friedensnobelpreisträger Mukwege fordert Abkehr von «giftiger Männlichkeit»

Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege fordert im Kampf gegen sexuelle Gewalt eine Abkehr von falsch verstandener Männlichkeit. «Wir müssen von einer giftigen und tyrannischen Männlichkeit zu einer positiven Männlichkeit kommen, die Geschlechtergleichheit verspricht.»

Mehr als 1700 Festnahmen bei «Gelbwesten»-Protesten in Frankreich

Bei den neuen Protesten der «Gelb-Westen» in Frankreich sind nach Angaben der Regierung mehr als 1700 Menschen festgenommen worden. Insgesamt habe es landesweit 1723 vorläufige Festnahmen gegeben, teilte das Innenministerium in Paris am Sonntag mit.

Armenier wählen neues Parlament - Regierungschef will mehr Macht

Rund ein halbes Jahr nach den friedlichen Protesten, die den damaligen Oppositionspolitiker Nikol Paschinjan an die Regierung brachten, hat Armenien am Sonntag ein neues Parlament gewählt.

Arbeitgeberpräsident glaubt an Nachverhandlungen mit EU

Valentin Vogt, der Präsident der Schweizerischen Arbeitgeberverbandes, ist überzeugt, dass weitere Verhandlungen mit der EU über ein Rahmenabkommen möglich sind. Dies obwohl die EU Nachverhandlungen vor 2020 ausgeschlossen hatte.

Das Sprachrohr der USA am UNO-Hauptsitz

Die ehemalige Fernsehmoderatorin Heather Nauert wird neue amerikanische Botschafterin am Hauptsitz der UNO in New York. Bis zu ihrem Eintritt in die Regierung von Präsident Donald Trump besass sie keinen diplomatischen Erfahrungsschatz.
Renzo Ruf, Washington

Tausende Serben protestieren gegen «Gewalt» der Regierung

In Serbiens Hauptstadt Belgrad haben am Samstagabend tausende Menschen gegen die Regierung von Präsident Aleksandar Vucic protestiert. Die Demonstranten folgten einem Aufruf der Opposition und protestierten gegen «Gewalt» gegen Regierungskritiker und die Medien.

Ankara zaubert die Wirtschaftskrise weg

Entgegen vorheriger Prognosen scheint sich die türkische Währung von ihrem Absturz zu erholen. Doch die vermeintliche Lösung der Krise sind vor allem finanzpolitische Taschenspielertricks.
Susanne Güsten, Istanbul

Französischer Premierminister setzt auf Dialog mit den Gelbwesten

Der französische Premierminister Edouard Philippe setzt auf Dialog mit den Demonstranten der Gelbwesten-Bewegung.

Trump will Stabschef im Weissen Haus auswechseln

US-Präsident Donald Trump wechselt zum zweiten Mal seinen Stabschef im Weissen Haus aus. John Kelly werde zum Jahreswechsel hin gehen, sagte Trump am Samstag in Washington. Ein Nachfolger soll spätestens am Montag bekannt gegeben werden.

Krawalle bei Gelbwesten-Demos in Frankreich und Belgien

In Frankreich, Belgien und den Niederlanden haben am Samstag Tausende Menschen in gelben Sicherheitswesten demonstriert und unter anderen Steuersenkungen gefordert. In Frankreich und Belgien kam es zu Krawallen und Festnahmen.

Fünf Teenager und eine Mutter sterben in Massenpanik in Disco

Bei einer Massenpanik in einer Discothek in Italien sind fünf Jugendliche und eine Mutter ums Leben gekommen. Die Panik brach vor dem geplanten Auftritt des italienischen Rappers Sfera Ebbasta aus. Wahrscheinlich waren zu viele Menschen im Lokal.

Neue Proteste der Gelbwesten von Gewalt und Festnahmen überschattet

Mit Hunderten Festnahmen und Zusammenstössen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften haben am Samstag in Frankreich die neuen Proteste der Gelbwesten begonnen. Landesweit beteiligten sich bis zum Mittag rund 31'000 Menschen. Etwa 700 sind festgenommen worden.

Trump nennt früheren Aussenminister Tillerson «dumm» und «faul»

US-Präsident Donald Trump hat seinen ehemaligen Aussenminister Rex Tillerson mit heftigen Worten kritisiert.

Religionen: Pionierarbeit in Dubai

Die Vereinigten Arabischen Emirate öffnen sich langsam den wenigen dort ansässigen Juden. Auch Christen erfahren eine wachsende Toleranz. Und selbst in Saudi-Arabien wird man kulanter gegenüber anderen Religionen.
Michael Wrase, Limassol

Neue Zeitrechnung in Japan: Sayonara für den Tenno

In Japan beginnt im nächsten Jahr eine neue Zeitrechnung. Da nach der Abdankung des Kaisers alle Kalender und Daten umgestellt werden müssen, wird Chaos befürchtet.
Angela Köhler, Tokio

Die Gelbwesten kommen zurück und jetzt wollen sie Macrons Kopf

Nach dreiwöchigen Protesten blasen die «Gelbwesten» zur Jagd auf Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: Für Samstag rufen sie zum Sturm auf seinen Amtssitz auf, den Elysee-Palast. Die Proteste richten sich längst nicht mehr nur gegen hohe Steuern und Lebenshaltungskosten. Es geht um den Kopf des Präsidenten.

China bricht zur Rückseite des Mondes auf

Ein chinesisches Raumschiff hat sich als erstes überhaupt auf den Weg zur Rückseite des Mondes gemacht. Eine Rakete vom Typ «Langer Marsch 3B» startete am Freitagabend (MEZ) mit der Mondsonde «Chang'e 4».

Fast 52'000 Flüchtlinge an US-Südgrenze im November festgesetzt

An der Grenze zwischen den USA und Mexiko sind im November rund 51'800 Flüchtlinge nach einem illegalen Übertritt festgesetzt worden. Vor allem der Anteil der Familien ist nach Angaben der US-Grenzschutzbehörde vom Freitag stark gestiegen.

CDU: Annegret Kramp-Karrenbauer setzt sich durch

Angela Merkels Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer sticht bei der Wahl zum CDU-Vorsitz Friedrich Merz hauchdünn aus. Die Partei ist in zwei Lager gespalten.
Christoph Reichmuth, Hamburg

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